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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande. 81 
Überschuß immer kleiner wird, was allein auf die Rechnung des 
kontinentalen Auslandes zu setzen ist. Wollte man die Ausfuhr 
Deutschlands nach europäischen Staaten allein mit der Einfuhr 
aus diesen vergleichen, so wäre das Verhältnis noch viel schlechter 
(siehe Tabelle II b). 
Die ausländische Konkurrenz belastet also den deutschen 
Markt indirekt, indem sie den deutschen Zement aus dem Aus 
lande verdrängt, und direkt, indem sie ihm sein engstes Absatz 
gebiet streitig macht. Die einzigen Länder in Europa, nach 
denen der deutsche Zementexport wächst, sind Finnland und 
Holland; beide erzeugen nicht selbst Zement und erheben auch 
keinen Zoll. Es ist wünschenswert, daß der Staat sich bemüht 
die deutsche Zementindustrie mit der ausländischen gleichzustellen. 
Ein deutscher Schutzzoll ist nicht nötig, wenn die Nachbarstaaten 
auch keinen erheben, außerdem aber sollte durch Frachtver 
günstigungen auf den Eisenbahnen die Ausfuhr erleichtert werden, 
ebenso wie es im Auslande geschieht. Bei den bestehenden 
Verhältnissen sind die deutschen Fabriken, die den Export wegen 
des bedeutenden Hinausragens der Produktion über den Bedarf 
nicht entbehren können, hierin auf die überseeischen Länder 
angewiesen. 
Dafür kommen ihrer Lage nach hauptsächlich die am Wasser 
gelegenen Gruppen der deutschen Zementindustrie, also die 
Stettiner, die unterelbischen und die rheinisch-westfälischen 
Werke in Betracht. Letztere haben auf dem Rheine eine sehr 
günstige Verschiffungsgelegenheit und führen ihre Waren großen 
teils über Belgien aus, weshalb die deutsche Einfuhr in dieses 
Land, wie schon einmal betont, vielfach nur Durchgangsgut ist. 
Die Stettiner Fabriken haben trotz ihrer Lage an der See keinen 
großen Anteil am Export über den Ozean, weil ihnen schon von 
jeher genügende Schiffsverbindungen gefehlt haben. Man muß 
hierbei beachten, daß Zement häufig als Schwergut verfrachtet 
wird und als solches auch sehr beliebt ist. Vielfach wird es 
auch von Schiffen, die andere Ware gebracht haben als Ladung 
für den Rückweg genommen, wodurch sich die Fracht ebenfalls 
Madelung, Entwicklung der Deutschen Portland-Zementindustrie. 6
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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