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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zunftregeln der Zimmergesellen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

Ulm—mlli—mnmmmllimmmiii 
m 
I 
unstregeln öec^immergefellen.eL» 
späterer Zeit gingen Sie Aunstgebräuche in unenülicher 
W' Förmlichkeit vor sich, wobei man sich ganz bestimmter, fest 
gelegter Nebewenöungen, Zragen unb Antworten zu befleißigen 
hatte, flls öeifpiel feien hier einige Proben gegeben, wie fle bis 
Enüe -er sechziger Jahre -es vorigen Iahrhunberts in Stabe ge 
halten würben. Der älteste Aimmerlehrling hatte Sie nötigen Wege, 
welche in flmtsangelegenheiten geschahen, mit hohem Hut unb vor- 
gebunüenem Schurzfell auszuführen. 
Sollte «Quartal abgehalten werben, luben zwei Lehrburschen mit 
hohem Hut, vorgebunöenem Schurzfell unb mit geschulterter fixt 
am vorabenb öke Gesellen hierzu mit ben Worten: „Gruß vom fttt- 
unü Junggesellen, morgen abenb ist Huartal." Die Gesellenlabe 
würbe von ben beiben Lehrburschen zum (Quartal von öes Laben 
meisters Wohnung nach Ser Herberge getragen. Sie blieben in 
öem Gastzimmer, bis bie Labe gebraucht war, unb trugen sie bann 
wieber zurück. Sechs Wochen vor seiner Lossprechung hatte ber 
Lehrling sich zwei Schenkgesellen zu wählen, einen einheimischen 
unb einen fremöen, bie nach hergebrachter Sitte ben angehenüen 
Gesellen lehrten, wie er sich in -er Zrembe zu benehmen habe. Es 
war üblich, üaß dieser öann am Sonntag vor feiner Lossprechung 
mit ben beiben Schenkgesellen ausging unb bie Aehrungskosten 
zahlte. Sei ber Lossprechung seitens ber Gesellen würbe Üer junge 
Mann von Sem Junggesellen nach bem hanbwerkssaal geforbert. 
Die oberen ürei Knopfe seines Nockes geschloffen, klopft er ürekmal 
an bie Tür. fluf Sen Nuf „herein" betritt er Sen Saal unb spricht: 
„Mit Gunst unb Erlaubnis vor ber ganzen ehrlichen Gefellenfchast, 
offener Labe unb Süchfe, wie sie versammelt ist auf bem ehrbaren 
hanbwerkssaal nach hanöwerksgebrauch unb -Gewohnheit." 
Altgeselle (welcher vor offener Labe hinter bem Tisch steht): „Nit 
Gunst unb Erlaubnis. Der Gesell soll auch bebankt sein, üaß er 
erschienen ist auf bem ehrbaren hanbwerkssaal nach hanüwerks- 
gebrauch unb -Gewohnheit. Mit Gunst unb Erlaubnis, was ist fein 
Segehrl" 
Junggeselle: „Mit Gunst unb Erlaubnis, es wirb ber ganzen 
ehrbaren Gefellenfchast wohl bewußt unb bekannt fein, baß ich bret
	        

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Festschrift Zur Feier Des 250jährigen Bestehens Der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte Zu Stade. Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung, 1913.
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