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Die private Volksunfallversicherung in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Die private Volksunfallversicherung in Deutschland

Monograph

Identifikator:
897722027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12837
Document type:
Monograph
Author:
Brigl, Luitpold http://d-nb.info/gnd/125298307
Title:
Die private Volksunfallversicherung in Deutschland
Place of publication:
Halle (Saale)
Publisher:
Druck von Ehrhardt Karras G.m.b.H.
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (55 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Einrichtungen zur Befriedigung des Unfallversicherungsbedürfnisses der breiten Volksmassen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die private Volksunfallversicherung in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Das Unfallversicherungsbedürfnis der breiten Volksmassen
  • II. Einrichtungen zur Befriedigung des Unfallversicherungsbedürfnisses der breiten Volksmassen
  • III. Die charakterischen Besonderheiten der Volksversicherungen

Full text

37 
Eintritt eines Unfalles mit Todesfolge, zur Deckung der 
auf der gesetzlichen Verantwortlichkeit sich begründenden 
-Ersatzansprüche, in der Sachversicherung bei Verlust von 
Vieh. Ihre hauptsächliche wirtschaftliche Bedeutung liegt 
aber auf dem Gebiete der Unfallversicherung, neben der nur 
noch die Sterbegeldversicherung in erheblichem Umfange 
verbreitet ist, 
Abonnenten-Unfall Versicherung ist demnach die an die 
Organisation des Zeitungsgewerbes anknüpfende Einrichtung 
zur Bedarfsdeckung im Versicherung»-technischen Sinne bei 
tatsächlichem oder angenommenem Wegfall des Einkommens aus 
der Verwertung der persönlichen Arbeitskraft auf einen Unfall 
hin. Anspruch auf die Bezeichnung „Volksversicherung“ kann 
diese Einrichtung erheben, da sie nach ihrem Wesen sich an alle 
Abonnenten ohne Rücksicht auf Berufs- oder Standeszugehörig 
keit und Geschlecht wendet und tatsächlich in den Kreisen 
der breiten Volksmassen, wiß sie der öffentlich-rechtlichen 
Unfallversicherung unterliegen, ihre hauptsächlichste Ver 
breitung hat. 
Die Abonnenten-Unfallversicherung ist, wie die ganze 
neuzeitliche Unfallversicherung überhaupt, in England zum 
erstenmal aufgetaucht und zur Entwicklung gebracht worden, 
Ihr Bestehen ist verhältnismäßig jung. Es war im Jahre 1872, 
als ein Verleger auf den Gedanken kam, die Zugkraft seines 
Blattes durch das Versprechen einer Versicherungleistung bei 
einem Reiseunfall zu erhöhen, und damit bei dem Publikum 
guten Anklang, bei seinen Konkurrenten aber eifrige Nach 
ahmer fand. In ganz kurzer Zeit erreichte dort die Einrichtung 
eine große Ausdehnung. In Deutschland erschien sie zum 
erstenmal in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts, reichlich 
ein Jahrzehnt später als in England. Sowohl vom Verleger 
selbst auf eigene Rechnung betrieben, wi.e auch bei Ge 
sellschaften in Rückdeckung gegeben, entwickelte sich bei 
uns die Abonnentenversicherung zu einen machtvollen Mittel 
im Konkurrenzkampf der Presse. Die auf dem Gebiete der 
Volksversicherung bahnbrechende „Securitas“ war eine der 
ersten Gesellschaften, die der Abonnenten-Verzeicherug, die 
nicht nur im Kreise der Verleger zahlreichen Anfeindungen
	        

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Recht Der Schuldverhältnisse. Schweitzer, 1910.
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