Full text: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

— ro4 — 
I. Faktur: 
'Btto. 3220 kg ä fl. 60 s/ 4 für 50 kg . . . . 
— Diskont 1 1 / 2 o/ 0 
-f- Auktionakosten lfo/o 
Wägen, Aufladen, Verschiffen 
-f- 1% Provisioni 
fl. 3912,30 
„ 58,68 
fl. 3853,62 
„ 39,12 
fl. 3892,74 
5» 
fl. 3897,74 
„ 38,98 
bar fl. 3936,72 
II. Unkosten: 
a) in Hamburg: Fracht von Amsterdam fl. 23,50 
ä 1,75 Mk - Mk. 39,15 
Platzspesen und Speditionsprovision zu 15 Pfg. für 
100 kg (von 3220) „ 4,85 
ß) in Wallwitzhafen: Statistische Gebühr . ... „ —,20 
Fracht von Hamburg 80 Pfg. . . . 
Platzspesen 20 Pfg 
Übernahmefracht bis Leipzig in die . 
Fabrik 72 Pfg 
Versicherung V8°/o von Mk. 7000 „ 8,75 
Porto, Depeschen „ 3,50 
HI. Kalkulation: 
Deckung der Faktura: fl. 3936,72 ä 169,70 J ) 
Unkosten 
= 172,9, 
für 
100 kg 
„ 55,40 
In Leipzig gewogen: 3227 kg; 
100 kg kalkuliert mit . . . 
Mk 
. 111,85 
Mk. 
6680,61 
T) 
111,85 
Mk. 
6792,46 
Mk. 
210,49 
Methode ß: Zuschlagsmethode: Die Bezugskosten 
(Mk. 111,85) machen etwa 16 3 /,t 0 /oo des Fakturenwertes (Mk. 6680,61). 
100 kg kosten im Einkauf . Mk. 207,03 
dazu 16 ViVoo Bezugsspesen . „ 3,46 
Kostenpreis für 100 kg . . . Mk. 210,49 
oder auf je 100 kg ruhen Mk. 3,46 Kosten. Bleiben die Bezugskosten 
') Tageskurs 168,70 für kurze Amsterdamer Wechsel. Der Aufschlag von 
Mk. 1,— soll Wechselcourtage und -Stempel, sowie Zinsen für die Zeit bis zum 
Eintreffen der Ware (etwa 15 Tage) decken.
	        
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