Full text : Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Drogen,  Chemikalien  usw. 4 )

Mineralwasser

Eier

Mostrich

Fettartikel,  wie  Butter,  Schmalz

Mühlenprodukte

usw.

Nachtlichte

Fische-)

Nüsse

Fleisch  und  Fleischereiprodukte-)

Oele

Früchte,  frische  und  getrocknete

Putzmittel

Fliegenfänger

Putztücher

Futterartikel

Reis

Gemüse,  frisch')  und  getrocknet

Sago

Gewürze

Salz

Honig

Sämereien

Kaffee  und  Kaffeesurrogate

Schokolade

Käse

Spirituosen 4 )

Kakao

Streichhölzer

Kartoffeln

Süßigkeiten

Kerzen

Tabak  und  Tabakfabrikate

Konserven  aller  Art

Tee

Konservierungsmittel

Teigprodukte

Korke

Tinte

Leim

Toilettenartikel 4 )

Limonaden

Wasch-  und  Bügelmittel

Mandeln

Weine

Medizinische  Artikel 4 )

Zucker

Milch,  frisch')  und  kondensiert

Zwiebeln

All  diese  Artikel  werden  in  den  verschiedensten  Sorten  und

Qualitäten  geführt.  Naturgemäß  ist  die  Q  u  a  l  i  t  ä  t  iu  den  Konsum-Vereinen
  mit  stark  bürgerlichem  Einschlag  etwas  höher  als  in
Konsumvereinen,  die  sich  in  der  Hauptsache  aus  Arbeitern  zusammensetzen. ­
  Auch  ist  die  S  o  r  t  e  n  z  a  h  l  größer  in  ersteren.  Immerhin
möge  man  nicht  vermuten,  daß  in  den  sogenannten  Arbeiterkonsumvereinen ­
  alles  auf  Massenkonsum  zugeschnitten  sei.  Ich  greife
den  Artikel  Wein  heraus.  Die  dem  Zentralverbande  angeschlossene
Konsumgenossenschaft  „Hoffnung"  in  Köln  zeigt  in  ihrer  Preisliste
nachstehende  Weine  an.

4 )  In  beschränktem  Maße.
ö)  Meist  nur  konservierte  Fische.
°)  Meist  nur  Wurst  und  Dauerfleisch.
')  Nur  vereinzelt.
            
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