Full text : Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Inhaltsangabe

Erstes  Kapitel.
Einführung.
I.  Begriff  und  Entwicklung  der  Konsumgenossenschaft  3
II.  Die  konsumgenossenschaftlich  organisierten  Konsumenten  und  die
deutsche  Bevölkerung  13
ID.  Die  deutschen  konsumgenossenschaftlichen  Zentralorganisationen  .  .  16
IV.  Der  Internationale  Genossenschaftsbund  26
Zweites  Kapitel.  29
Die  Güterbeschaffung  der  Konsumgenossenschaften.
I.  Der  konsumgenossenschastliche  Einkäufer  und  die  Lieferanten  der
Konsumvereine  29
II.  Der  Güterbezug  der  Konsumgenossenschaften  von  Erwerbsgeschäften  .  34
III.  Der  Güterbezug  von  konsumgenossenschaftlichen  Einkaufszentralen.
1.  Die  Entstehung  von  Einkaufszentralen  im  In-  und  Ausland  .  .  42
2.  Kurze  geschichtliche  Darstellung  der  Entwicklung  der  deutschen  Einkaufszentralen ­
  und  ihr  heutiger  Stand  46
3.  Die  Großeinkaufsgesellschaft  als  Eigenhändler  und  als  Kommissionär ­
  54
4.  Der  direkte  Einkauf  und  die  Abwicklung  des  Geschäftsverkehrs  .  .  55
5.  Die  Reisevertreter  der  Großeinkaufsgesellschaft  und  ihre  Besuche  .  59
6.  Der  Einkauf  durch  Einkaufsvereinigungen  60
IV.  Die  Eigenproduktion  der  Konsumvereine  73
V.  Der  Güterbezug  von  anderen  Konsumgenossenschaften  80
Drittes  Kapitel.
Die  Güterverteilung  der  Konsumgenossenschaften.
I.  Die  Sprache  in  der  konsnmgenossenschaftlichen  Güterverteilnng  .  .  .84
II.  Die  „Reklame"  der  Konsumvereine  90
III.  Unkosten,  Preise  und  Rückvergütung  97
IV.  Das  Prinzip  der  Barzahlung  und  die  Mittel  seiner  Durchführung  115
V.  Die  Arten  der  Berteilungsgüter  in  den  Konsumvereinen  .  .  .  .119
VI.  Zentrallager  und  Verteilungsstellen  .  .  ■  123
VII.  Das  Personal  der  Verteilungsstellen.
1.  Die  Verteilungsstellenleiter  133
2.  Das  Hilfspersonal  ■  145
            
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