the scale towards
223
besteht aus 25 Blättern von 70/48 cm; ihre
: tgröße beträgt 3,50 m auf 2,40 m. Sie bildet
jbenformen durch Schroffen ab.
)ie Darstellung der Bodenformen durch Horizontal-
bildet die Grundlage für die Schraffenkarte,
'">en je zwei Kurven werden nebeneinander Striche
schroffen gezogen; sie folgen der Richtung des
m Gefälles, oder, was gleichviel besagt, der Rich-
)es rinnenden Wassers und treffen die Horizontal-
stets in rechtem Winkel. Wenn alle Höhenschichten
»lchen Schraffenreihen ausgefüllt sind, so werden
rrven, die in diesem Fall nur Hilfslinien waren,
Pit. Da jede Schrasfenschicht den Raum zwischen
Kurven einnimmt, so kann man nach der Zahl der
ten die Höhe der Erhebungen beurteilen. Je nach-
>ie Kurven mit größeren oder geringeren Zwischen-
n verlausen, müssen die Schraffen länger oder
werden. Lange Striche bedeuten eine schwache,
vagegen eine starke Neigung. Je kürzer die Schraf-
"esto dicker werden sie ausgezogen und desto schmaler
tt die weißen Zwischenräume zwischen den einzelnen
len belassen; je dunkler der Ton, desto steiler die
ing.
Oie Schraffenkarte bietet ein plastisches und über-
hes Bild der Bodenformen, gestattet aber nicht,
ileicher Genauigkeit und Sicherheit ^die Neigungs-
'<tnisse abzulesen, wie das Kurvensystem.
Oie Schraffenkarten der Nachbarländer nehmen für
Verteilung von Licht und Schatten eine senkrechte
chtung an. Die Dufour-Karte verwendet die schiefe
chtung, bei der man sich die Sonnenstrahlen unter
Winkel von 45 0 von Nordwesten her einfallend
nken hat. Für unser Gebirgsland, dessen Haupt-
■-bon SW nach NO quer zu der Richtung ber
sten laufen, schafft die Schraffenmanier mit schiefer
chtung von Nordwesten her ein prachtvoll plastisches
Dem Vorzug der starken Relieswirkung stehen
Schroffen
VorMg und-
Nachteil
Schiefe
Beleuchtung