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Scheidemünzen.. Die Dreizahl. Abnutzung der Goldmünzen. Statistik
darüber. Die Weltbriofmarke von der Weltmttnze begünstigt. Forde
rung Stephans. Die Antwortscheine als Weltbanknoton in 71 Ländern.
Störender Aufschlag. Nächster Schritt: die Weltmünze, eine Forde
rung des Welthandels und Verkehrs. 242. — Bisherige internationale
Handelsmasse und Handelsmünzen. Ein Zeichen des Bedürfnisses
nach einer Weltmünze. In Deutschland; Frankreich; Oesterreich
(noch heute Dukaten als Handelsmünze). Der amerikanische Handels
dollar. Beweis der Notwendigkeit einer Handels-Weltmünze.
Möglichkeit eines Anfangs mit einem 10 g-Goldstück. Der Wirrwarr
im Geldwesen der Völker nicht mehr zeitgemäss. Unpraktische ver
altete Systeme. 243. — Dem dezimalen metrischen System nicht
genügend. Veraltet wie die römischen Zahlen. Internationale Kon
gresse sollen eine Weltmünze fordern. Einberufung einer Münz
konferenz. Solidarität des Menschengeschlechts. Seneca. Uebersicht
über die wichtigsten jetzigen Geldsorten, mit zahllosen Dezimal
stellen des Goldgehalts. Kinderspiele nach Heraklit: 244.
Kap. XII. (Anhang.) Die Sonderpostvereiue im Weltpostverein 245—312
Vorbemerkungen (245—251), Die Statthaftigkeit engerer Postvereine
nach dem Weltpostvertrag 245, — Normalporto, Seeportozuschläge.
Portobezug. Transitgebühren. Ausgleich von Leistung und Gegen
leistung, 246. — Offener Transit, Transitstatistik. Angrenzende
Länder ohne Transitzahlungen. Definition des Begriffs Postverein.
Entstehung von Sonderpostvereinen aus Bedürfnis nach Portover
billigungen. Inlandsporto. 247. — Vier Gruppen von Postvereinen:
A) Nachbarpostvereine. B) Grenzbezirkspostvereine. C) Kolonial
reichs-Postvereine. Militär- und Schiffsporto. 248. — D) Ueberseepost-
vereine fremder Länder. Die „Deutsche Verkehrs-Zeitung“ hält
• baldige Verwirklichung eines Ozoan-Pennyportos für ausgeschlossen
(1899 und 1903). Beginn solcher Entwicklung. 249. — Transozeanische
Postvereine. Gute Uebersicht über alle Postvereine fehlte bisher.
Wirrwarr der Ausnahmetarife. Literatur. Werke des Berner Bureaus.
Sieblist. 250. — Prinzipien der Darstellung. Geschichtliche Angaben.
Quellennachweis. Statist. Angaben. Uebersicht über die Vereine. 251.
A) Nachbarpostvereine 252—261
1. Der Deutsch-Oesterreichische Postverein (Statistik dos
Gebiets, Portotarife). 252. — 2. Der Deutsch-Luxemburgische Post
verein. 3. Der Oesterreichisch-Ungarisch-Montonegrinische Postver
ein. 4. Der Oestorreichisch-Ungarisch-Serbische Postverein. 253. —
6. Der Serbisch-Bulgarische Postverein. 6. Der Bulgarisch-Rumä-
nische Postvorein. 7. Der Portugiesisch-Spanische Postverein. 254.
8. Der Belgisch-Niederländische Postverein. 9. Der Belgisch-Luxem
burgische Postverein. 10. Der Skandinavische Postverein, 255. —
11. Der Nordamerikanische Postverein. Anmerkung: Der Süd
amerikanische Postverein. 256 f. — 12. Der Britische Antillen-Post-
verein. 257. — 13. Der Südafrikanische Postvorein. 14. Der Austra
lische Postverein. 258 f. — 15. Der Ostindische Postverein. 16. Der
Malaiische Postverein. 260. — 17. Der Postvorein von Hongkong.
18. Postverein Russlands mit China. 19. Postverein Chinas mit Korea
und Indo-China. 261.
B) Grenzverkehrs-Postvereine 2h 1—262
Bestimmungen des Weltpostvertrages. 261. — Grenzverkehrs-
Postvereine der Länder: Deutschland, Dänemark, Belgien, Holland,
Luxemburg, Frankreich, Spanien, Gibraltar, Schweiz, Oesterreich,
Rumänien, Hongkong. 262,