Full text : Weltporto-Reform

C)  Kolonialreichs-Postvereine  .  .  .  263—274
Vorbemerkungen:  Entstehung  solcher  Vereine.  Durchbrechung
des  einheitlichen  Weltportos.  Buntscheckigkeit.  Polypenarme.
Brücken  von  Land  zu  Land.  263.  —  Forderung  eines  neuen  einheitlichen ­
  Portos,  des  Pennyportos.  Russland,  Türkei,  Japan  als
Kolonialreiche.  Grösse  des  Weltpostvereins  1907  und  1908.  Literatur
über  Sonderpostvereine.  264.  —  1.  Der  Dänische  Kolonialreichs-Postverein. ­
  2.  Der  Italienische  Kolonialreichs-Postverein.  265  f.  —  8,  Der
Britische  Kolonialreichs-Postverein.  (1898.  Henniker  Heaton.  Beitritt
von  Kapland,  Neuseeland,  Australien,  Aegypten.  Wandlungen  des
internen  englischen  Pennyportos.  Zeitungs-  und  Schiffsporto.)  266  f.
—  4.  Der  Niederländische  Kolonialreichs-Postvorein.  268  f.  —  5.  Der
Französische  Kolonialreichs-Postverein  (1899).  269.  —  6.  Der  Deutsche
Kolonialreich  s-Postvorein  (1899).  (Literatur.  Herzog.)  7.  Der  Nordamerikanische ­
  Kolonialreichs-Postverein.  270  f.  —  8.  Der  Portugiesische ­
  Kolonialreichs-Postverein.  9.  Der  Japanische  Kolonialreichs-Postverein.
  (Korea.  Literatur.)  271  f.  —  10.  Das  Russische  Postgebiet
(mit  Vasallenstaaten).  272.  —  11.  Das  Türkische  Postgebiet.  (Fremde
Postämter  in  der  Türkei.  Literatur.)  273  f.
D)  Postvereine  entfernter  fremder  überseeischer  Länder
(Ueberseepostvereine)  274—312
Vorbemerkungen  (274—276).  Begriffsbestimmung.  Deutsche
Verkehrszeitung.  274.  —  Ihre  Erwartungen  übertroffen.  Grosse  Zahl
von  Ueberseepostvereinen.  Ihre  Darstellung  hier.  Prinzip.  Fremde
Postämter  in  Marokko  und  China  als  Vermittler  eines  Postvereinsverhältnisses. ­
  275.  —  Neue  Gesichtspunkte.  Vorzugsstellung  einiger
dem  Weltpostverein  noch  nicht  angeschlossener  Länder.  Der
Chinesische  Weltpostverein.  Wunderlicher  Zustand.  Einseitige
Postveroine.  Amerika.  276.  —  Darstellung:  1.  Italiens  Postvereine
mit  näheren  Ueberseeländern  (Tunis,  Tripolis,  Albanien,  Kreta,
Aegypten).  277  —279.  —  2.  Ueberseepostvereine  der  Türkei  (Albanien
und  Tripolis)  mit  Frankreich  und  Kolonien  sowie  mit  China.
3.  Ueborsoepostvereino  Aegyptens  (mit  China,  Italien  und  Kolonien).
279  f.  —  4.  Spaniens  Postvereine  mit  den  portugiesischen  Kolonien  und
Marokko.  5.  Frankreichs  Ueberseepostvereine  (mit  Tripolis,  Marokko,
China).  280  f.  —  6.  Ueberseepostvereine  der  Vereinigten  Staaten  von
Nordamerika  (mit  Kuba,  Panama,  China,  England,  Deutschland).
7.  Kubas  Postvereine  (mit  Mexiko,  den  Vereinigten  Staaten,
Panama,  Kanada).  281.  —  8.  Panamas  Postvereine  (mit  der  Union
nebst  Kolonien,  mit  Kuba,  Mexiko,  Kanada;  China?).  9.  Mexikos
Postvereine  (mit  Kuba,  Panama,  Kanada,  der  Union,  Neuseeland  —
einseitig  neuseeländisch).  10.  Postverein  Japans  (und  Koreas)  mit
China.  282.  —  11.  Neuseelands  einseitiger  Postveroin  mit  Mexiko.
12.  Portugals  einseitiger  Postverein  mit  Brasilien  (blos  Zeitungsabkommon).
  13.  Englands  Ueberseepostvereine  (mit  Aegypten,  China,
den  Vereinigten  Staaten).  283  f.  —  Näheres  über  den  Englisch-Amerikanischen
  Postverein  vom  1.  Oktober  1908.  Gebietsgrösse.
Kanada  mit  dabei.  Hawai  neuerdings  ebenfalls.  Ausfallschätzungen. ­
  Bedeutung  dieses  Abkommens.  284.  —  Frankreichs
Postvereinsvorschlag  an  England.  Der  englische  Generalpostmeister
über  Verkohrssteigerungen  und  Reineinnahme  und  Mehrausgaben.
Rowland  Hill.  285.  —  1840  und  jetzt,  Ablehnung  eines  Postvereins
mit  Frankreich,  Finanzielle  Gründe.  Statistik.  Schweizerischer
Plan  eines  Postveroins  mit  England.  Vorschlag,  die  englischen
Kolonien  in  den  Postverein  mit  den  Vereinigten  Staaten  mit  herein-
            
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