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Erit. Blatt, f. Sossialwissenscll. (1906, 472 f.): „ . . geistreicher, sehr sach
kundiger Autor . . besonders verdienstliche Schrift . . Ich scheide von
dem gutgeschriebenen Buche mit lebhaftem Dank.“
Prof. H. De mb arg widmete dem Buch einen zustimmenden Artikel in der
Deutschen Juristen-Ztg. (1907 Nr. 1).
Patentanwalt Carl Pieper, der Urheber der Internationalen Patentunion,
schrieb („Blinde Regierungen“ 1906, 4 u. 31): „. . . unbestritten klassische
Weise . . . famose neue Arbeit.“
Reichstagsabgeordneter ISnrlage (Reichsgerichtsrat) widmete dem Buch und
seinem Inhalt längere Ausführungen in der Reichstagssitzung vom 18.
April 1907 bei der Beratung des Patentamts-Etats. (Vgl. Stenogr. Bericht.)
Ferner erschien von Arred Jürgensolin eine Denkschrift:
„Pie Fatentiebühren“
in seiner Eigenschaft als Referent der Patentkommission des „Deutschen
Vereins für den Schutz des gewerblichen Eigentums“, veröffentlicht in den
von diesem Verein herausgegebenen Drucksachen für den Düsseldorfer
Patentkongress 1907 („Vorschläge zur Reform des Patentrechts“, II. Teil.
S. 85—123; Berlin 1907, C. Heymanns Verlag).