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Durchsebn.
Wochenverdienst
Art der
äschäftigung
jhr.
&
M.
CQ
34
5
24-Bergm.
Okkultische Bücher. (3.) [B. S.]
34
—
25 —
Bergmann
Fogd, Weltgeschichte, Marx, das Kapital.
(3.) [B.R.]
35
5
30,—
Bergmann
Schiller, Goethe, Heine, Shakespeare, Lessing,
Milton. (1.) [B. R.]
35
5
30,—
Bergm.
Die Nonne von Denise. (4.) [B. R.]
36
5
35,—
Bergmann
Goethe, Schiller, Heine, Darwin Marx.
Verschiedene Abhandlungen über den historischen
Materialismus, Schopenhauer,
Nietzsche. (2.) [B. R.]
36
4
22,—
Kohlenhauer
Berta von Suttner. (3.) [B. Schl.]
37
3
28,—
Hauer
Keine. (4. t.) [B. S.]
37
5
30,—
Bergmann
Bommeli: Geschichte der Erde, Büchner:
Kraft und Stoff. Bölsche: Die Abstammung
des Menschen. Kampanella: Der
Sonnenstatt. Karl Marx: Das Kapital. (1.)
[B. R.]
38
1
18,-Berg
Schiller, Goethe, Walter Scott, Bebel,
Franz Engel, Zola, Gorki. (2.) [B. Schl.]
38
4
21-Bergm.
for läufich noch keine. (4. t.) [B. Schl.]
39
2
33,—
Bergmann
Die Biebel und wider die Paffenherrschaft.
(3.) [B.R.]
39
390
5
28,—
Steinhauer
Büchner: Kraft und Stoff. Spinoza, Nietzsche,
Schopenhauer, und andere mehr.
(2.) [B.S.]
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55
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4)
Durchschn.
Wochenverdienst
Art der
eschäftigung
Jhr.
fü
M.
CQ
40
3
Bergm.
Gekrönte Häupter. (3 t.) [B. Schl.]
40
—
24,-Berg
Kant, Buddha, Jesus, Giordano Bruno,
Maeterlinck, Bruno Wille. (2.) [B. S.]
41
5
18,—
Bergm.
Keine. (4.) [B. Schl.]
42
8
20,—
Bergm.
| Das Buch Eismer. (4.) [B. Schl.]
a) Wissenschaftliche und sonstige wertvolle
Literatur.
"
Altersklasse
20—30
J-°/o
30—40
J-7*
40-50
J.
7 0
Bergarbeiter Ruhrgebiet
Bergarbeiter Saargebiet
Bergarbeiter Schlesien
37
7
3
4,4
0,9
0,5
98
23
8
12,0
3,2
1,4
29
23
10
3,4
3,2
1,8
164
53
21
Summa:
47
—
129
—
62
—
238
b) Sozialistische und gewerkschaftliche
Literatur.
Altersklasse
20-30
J-7
0
30—40
J-7
0
40-50
J-7
-
Bergarbeiter Ruhrgebiet
126
15,5
57
7,0
20
2,3
203
Bergarbeiter Saargebiet
58
8,0
89
12,4
11
1,5
158
Bergarbeiter Schlesien
9
1,6
29
5,2
2
0,4
40
Summa:
j 193
—
| 175
—
| 33
—
| 401
391
1274 Kap. IV. Der Mechanismus der Preisbildung.
Bestimmungsgründe der Preise sind die verschiedenen gegebenen Koeffizienten
unserer Gleichungen. Diese Koeffizienten können in zwei
Hauptgruppen eingeteilt werden, die wir als die objektiven und die subjektiven
Bestimmungsgründe der Preise bezeichnen können. Die objektiven
Bestimmungsgründe sind teils die Mengen der Produktionsmittel
(R), teils die sogenannten technischen Koeffizienten (a). Die subjektiven
Bestimmungsgründe sind die Koeffizienten der Gleichungen (4), die die
Abhängigkeit der Nachfrage von den Preisen darstellen. Alle diese
Faktoren sind für die Bestimmung der Preise wesentlich. Eine „objektive‘
oder „subjektive‘‘ Wertlehre, im Sinne einer Theorie, die die
Preise auf objektive oder subjektive Bestimmungsgründe allein zurückführen
will, ist deshalb Unsinn, und der ganze Streit zwischen diesen
Wertlehren, der in der Literatur einen so unverhältnismäßig großen
|Platz eingenommen hat, ist nur verlorene Mühe.
Das Gleichungssystem (7) drückt aus, daß die indirekte Nachfrage
der fortlaufenden Konsumtion nach den verschiedenen Produktionsmitteln
in jeder Periode durch die in derselben zur Verfügung stehenden
Mengen dieser Produktionsmittel gedeckt sein muß, und daß die Preise
so hoch stehen müssen, daß die Nachfrage in Übereinstimmung mit
dieser Bedingung geregelt wird. Man kann also sagen, daß die Preise
bestimmt werden durch die Knappheit der Produktionsmittel im Verhältnis
zur indirekten Nachfrage der Konsumenten nach denselben.
Dabei ist die Knappheit der Produktionsmittel nach unseren Voraussetzungen
ein gegebener Faktor des Problems. Die Nachfrage dagegen
ist selbst eingFunktion der Preise der fertigen Güter und somit auch nach
dem Gleichungssystem (3) eine Funktion der Preise der Produktionsmittel
und kann also_nicht als Bestimmungsgrund_defSelben gelten:
was auf dieser Seite als gegebener Faktor des Problems die Preise
bestimmt, ist die Art, in welcher die Nachfragefunktionen von den
Preisen der Produktionsmittel abhängen, also die Form dieser Funktionen
oder die Gesamtheit ihrer Koeffizienten, welche die Beschaffenheit
der Nachfrage nach den Produktionsmitteln kennzeichnen. Wenn
man in dieser Weise die Knappheit der Produktionsmittel und die
Beschaffenheit der Nachfrage nach denselben als die beiden preisbestimmenden
Faktoren aufstellt, wird es gleich klar, daß von einem
Vorrang des einen oder des anderen Faktors gar nicht die Rede sein
kann. Es sind beide im absoluten Sinne des Wortes wesentliche Bestimmungsgründe
der Preise.
Diese Lösung des Preisbildungsproblems ist insofern allgemein, als
sie auch den vorher behandelten Fall, daß die Güter, die unmittelbar
Gegenstand der Nachfrage sind, nicht beliebig reproduzierbar, sondern
in gegebenen Mengen vorhanden sind, mit umfaßt. Solche Güter sind
nur in unserer allgemeinen Lösung des Problems den. Produktionsmitteln
gleichzustellen. Daß ein Gut reproduzierbar ist, bedeutet ja
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