in den Vereinigten Staaten.
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Der Fortschritt und die beherrschende Stellung der Vereinigten
Staaten als Stahlerzeuger lassen sich in wenigen Sätzen zusammenfassen:
Im Jahre 1873, also nur siebenundzwanzig Jahre früher,
produzierten die Vereinigten Staaten 198 796 Tonnen Stahl; Großbritannien,
ihr hauptsächlichster Konkurrent, dagegen 653500 Tonnen,
also mehr als dreimal soviel. Sechsundzwanzig Jahre später,
also 1899, machte die amerikanische Republik mehr als doppelt
soviel wie die britische Monarchie, nämlich 10639857 im Vergleich
zu 5 Millionen Tonnen (England), was eine achtmalige Steigerung
für Großbritannien und eine dreiundfünfzigmalige Steigerung für
die Vereinigten Staaten bedeutet; letztere fabrizierten bereits ein
volles Viertel alles in der ganzen Welt gemachten Stahls: 27 Millionen
Tonnen. Die Geschichte der Industrie kennt nichts, was
dieser Entwicklung vergleichbar wäre.
Soviel über die Vergangenheit; in Zukunft dürften, bevor das
gegenwärtige Jahrhundert auch nur den dritten, ja selbst nur den
vierten Teil seines Laufes vollendet hat, die Vereinigten Staaten
mehr Stahl produzieren als die ganze übrige Welt zusammengenommen
und daher auch die meisten Bedürfnisse vieler anderer
Länder, neben denen des eigenen Landes, decken.
Fahr wohl denn, du Zeitalter des Eisens! Heil dir, König
Stahl, und Heil der amerikanischen Republik, dem zukünftigen
Sitz und Mittelpunkte deines Reiches, wo du, auf den Thron
gesetzt, deine wundervollen Werke auf Erden vollbringen wirst!