fullscreen: Die landwirtschaftlichen Zölle

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" Ware 
Ge- Auto- Vei- Listenmäßig 
_: brauchs- nomer trags- Vertrags- meist- 
tarif Sat satz länder begünstigte 
. dE: Länder 
Transiederei abfallen- 
den, lediglich zur Dün- 
gung vexrwezybar. Rütt- 
U L. DUN U 
gleichen (Trangrugge), 
sowie derartige Rück- 
stände von Fischspeck u. 
Robbenspeck; Grieben 
(Rückstände beim Aus- 
schmelzen des Talges 
aus Tierfett) u. Grie- 
benkuchen; tote Tiere, 
zweifellos zum Genuß 
nicht verwendbar, auch 
getrocknet, und ähnliche 
tierische Abgänge . . kr.i fr2i 
D. Erzeugnisse land- 
wirtschaftlicher Neben- 
gewerbe. 
Müll ereierzeug- 
ni se aus Getr eide, 
Reis und Hürls en- 
früchte n. 
1612 Mehl, auch gebrannt oder 
geröstet !) : 
aus Getreide mit Aus- 
nahme von Hafer ?2), 
aus Malz (mit Aus- 
nahme d. gebrannten 
oder gerösteten Malz- 
mehls), aus Reis od. 
Hülsenfrüchten . . . 18.75 " 25 
aus OCetreide mit Aus- 
nahme von Hater 
nd. .Gerste: .. t& :- ,] Erankreich Frankreich 
as Gerste z. t ..., . Frankreich Frankreich 
aus Hüfer & ! L .: „, YF rankreich Frantreich 
"vu s. "SL mit 's§i ar: 
Getreide 1. 
163 | Reis, poliert ? : 2,50 2,50 | Italien , Spanien 
!) Zoll gegenüber Pelen 25, RM. je Doppelzentner. 
?) Siehe Erläuterungen. 
js.2. set Verordnung vom 31. 7. 1926 beträgt der Zollsat bis zum 31. 12. 1926 
c § ZZ h Verordnung vom 31. 7. 1926 beträgt der Zollsaz bis zum ß31. 12. 1926
	        
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