Full text: Die Nationalökonomie in Frankreich

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.íalircs])ro(liiktiiieii^e verl)uii<l(‘neii L e b e ii s e n u « h. 
E1)ctiho iieiineii wir jene BetViedi^i^ung', welebe any der 
bei der Brodiiktiuen«»e Null — bei Niebtberytellunj»- 
des Produktes A — vortbeilbaftesten Kombination ber- 
vori^ebt, auch hier wieder die Ant'an^sbefriedi^un^'. 
Der Untenielnner muss nun immer mindestens 
die Anfan^^sbefriedi^un^' erreieben, da er selbstverständ- 
lieb die Produktion von A einstellen würde, wenn dureb 
dieselbe seine ]^efnedi^un^, statt erhöbt zu werden, 
soo-ar noeb ^esebmäleid würde. J >a nun mit waebsender 
Produktmen^e die Anstrengung- und die Ausladen zu- 
nebmen, wird die Befriedigung, wenn die Produktmen- 
»en wirk lieb unent^eltlieb ab^ej(eben werden müssten, 
abnebmen und hinter der Anfan^sbefriedi^un^- mehr 
und mehr zurüekbleiben; die Befriedigung ohne Erlös 
für den Artikel A ist aber eben das, was wir unter 
r^ebens^enuss verstehen. Der Unternebmer kann also, 
sobald der mit irgend einer Produktmen^e von A ver 
bundene Lebensgenuss kleiner ist als die Anfan^çs- 
befriedi^un^, diese Menj^c nur dann ohne Naebtbeil 
bersteilen, wenn er für dieselbe mindestens so viel er 
löst, als nötbi^ ist, um seinen Lebensgenuss so weit 
zu ergänzen, dass seine Befriedigung der Anfan^s- 
befriedi^un^- wieder ^leieb kommt. Dieser ^erin^ste 
Erlös, bei dem der Unternehmer von seiner Produktion 
noeb <>ar keinen Vorth eil bat, so dass es ihm gerade 
»leieb^iiltiji bleibt, ob er die betretfende Alende oder 
»*ar niebts von A bersteilt, ist also eben das, was w ir 
früher (2) die Selbstkosten oder die Herstellungskosten 
"enannt haben. Wir sehen daher, dass die Herstel- 
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