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Bierbrauerei.
c) Verkaufskosten-
Ausgaben
Handlungsunkosten 163 013,79
y 2 Eis{einbringungs)kosten (für kostenlos an die Kundschaft
abgegebenes Eis) 22 880,26
Löhne für den Absatz (Bierführer usw.) 14 751,20
Einkommensteuer und andere 29 148,65
Unterhaltungskosten :
Wirtschaftshäuser 5 492,20
2 / 3 Fuhrpark 1 Gespanndienst für den Ausstoß j 10 276,79
*/s Fouragekoslen J (Verkauf) | 34 008,72
Abschreibungen:
W.rtschaftshäuser 2 955,17
Bierniederlagen 467,54
Transportfässer, Flaschen 6 980,77
Vs Fuhrpark 7 304,15
Eisenbahnwagen, Gleise 2 178,13
Geräte (Leihinventar be den Kunden) 58 247,79 78 133,18
Vertriebskosten 357 704,79
Ausgaben
1. Vorrat
2. Betriebskosten
3. Verkaufskosten
Überschuß
Überschuß .... 391 212,24
Zinsen, Miete .. 47 704,57
d) Bier-Konto (Umsatz-
328 261,97
1145 961,43
357 704,79
1831 928,19
391 212,24
438 916,81 abzüglich Delkredere 55 000,— = 383 916,81
bilanzmäßig nachgewiesener Reingewinn.
III. Aufwand undVerkauf werden getrennt-, die produzierende
und die wertumsetzende Tätigkeit durch Einschiebung eines
Zwischen-Kontos, des Fabrikations-Kontos, sind rechnerisch aus
einandergehalten. Die Fabrikationsrechnung wird durch Roh-
Bierbrauerei.
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orf olgs- Rechnung).
Einnahmen
4. Bierverkauf 1934 669 35
5. Vorrat 288 471,08
2223 140,43
Literatur zur Brauerei-Buchführung:
Pohl-Taus sing, Brauerei-Buchhaltung, 2. Aufl. Leipzig 1901.
Schaer, Der Kaufmann in der Brauerei. Zürich 1905.
P. Leautey, Traitö de comptabilitö industrielle de pröcision. Paris o. J.
Sterns Buchhaltungs-Lexikon S. 130.
Stoff- und Hilfsstoff-Konto als Bestandverrechnungen ergänzt.
Der Verbrauch an diesen Stoffen durch Verarbeitung wird rech
nerisch durch Übertrag des Verbrauchswertes vom Rohstoff-
auf Fabrikations-Konto dargestellt (entweder zum kalkulierten