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Verhältnisse in einer sehr anziehenden Weise. Die äusterenöchwierig-
keiten wurden rasch überwunden, die Zustimmung der Regierungen
eingeholt, und so durfte ich mich als einen Jenenser betrachten.
Über ich darf sagen, dast der Übschied von Basel mir recht schwer
geworden ist. Üuch habe ich beim Qbschied viele Zeichen einer herz
lichen gesinnung empfangen, so dast ich nur mit aufrichtigem
Dank an fene Zeit zurückdenken kann. Der Umzug gelang dank
freundlicher Hilfe ohne Hchwierigkeiten; ich war und ich bin sehr
unsicher in diesen praktischen Dingen, und so war es schließlich bei
nahe ein Wunder, daß alles so gut verlief, vor meinem Linzug
habe ich schon einen kurzen Besuch in Jena gemacht, um mich
wegen einer Wohnung zu orientieren. Ls war auch damals un
geheuer schwierig, eine Wohnung zu bekommen, erst nach U/g Jahren
erhielt ich eine solche, die, im dreien gelegen, allen meinen Wünschen
entsprach, sie führte unmittelbar in einen hübschen garten und von
da aus in das sogenannte Paradies.