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Absichten imxL nicht lomxt«, von vornherein, als be-■IxohXixsh
f;r . NmInwece», fir di* x'amilie oder
den Stamm, angesehen wurde; der Bernde et and aaf einer
Linie mit den wilden fier, dessen man sich zu erwehren
hatte^, Hierin bildeten sloh dann gewiss«
LumolBsen lieraue* .Im Erlege sitoinamer batten di«
Völker und Lt r .Msie fast üe einzigen Beritenng«®nrüct« #
und hierin ent wie leiten eich gewiss© OebrfAache, di©
dem freßdon ein© • .ncr-.emamg melcherten, so Las
Recht der Oe sandten ml das der Saflaohteetätt «n ♦ Sa
war dies jedoch heia© rechtsverbindlich« Anerfcenmmg
..„er nicht mm -dam© olcr Völke gehörenden fernen«»,
sondern die Vorstellun , iaB lle hbnesaadten anderer
Völker unter dam gehet» der 0-ötter stände», sichert«
Urnen .ton sohuts ihrer • orson, ihre« Hub und Gut#
Van diesen Ausnahmen abgesehen, waren, für alle
Völker des Altertums die fremden, 11© Ausländer ein
?etnd, ein Barbar und hatten deshalb kein®» Anspruch
iarauf, rechtlich imerlsaasat zu werden ^ *
: tuen unter erlidoo machte in dieser Anschawr
ußc, die erste große unaahzae, weil es erkannt hatte,
dal eia© Abgeschlossenheit gegen fremde Völker in
S)
handeispolit isclior Hinsicht mir schädlich sei , und
deshalb gev.-ilirte m den Premden Zutritt und regelte
das Hiedsrioseungsreeht der Uetökea, deren dahl rar
aetms9<#^-*MR«»>xnHM> - "-sssbä
1) iiatthw.;rtorh* u« Staatewisoeaoeh,, Richard Ähren»
berg, ''Vremdenreaht , 3d« IV, l*4S£*
2) Om allenlgenia, cum barbarle aeterno» esmibu©
üraeoie bellum ent«- slrius öl, 2t>«
3) Bonfils, ciirbuch ä« Völkerrechts, übersetzt van
dreh,1889-1904, 3. AufX., «7 ;«