Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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dt  dt®  örutaraten  un  -  sich  Luroh  di®  SVeraden  benachteiligt ­
  fühlten,  trat  «a  oteile  ;.or  bisherigen  $rmr*
:  ienfr  emdiiohheit  ©in.  IreaäenhaB,  dm.  es  gelang,  ii«
bisher  gerbten  hechte  der  Jtaaade»  wieder  absucohaffaa»
-  borall  let  ;ie  latsaohe  feststuateliea,  daß
au  Be  Itoa  Wirtschaft  iioiien  aufsoiOTung»  frmtim  Arbeits&r.-ft©
  gern  gesehen  marlea,  besonder«  wenn  sie
fleißige  uni  wirtschaftlich  tüchtige  heute  mit  neu-1)

<m  Kenntnissen  waren  .  oder  41©  Fremden  wäre»  geduldet, ­
  wenn  sie  flr  die  timen  gewährt«»  Privilegien
entsprechende  de  ^onlolstungen  eu  machen  imstande
waren*  Uobald  die©©  Woraus»©t«on*-en  hinfällig  warm,
war  auch  di®  Stellung  gegenüber  doa  Pressden  «ine
ahv-fshreale,  oft  ein«  feindliche.
Die  Bll-lung  \e£  Tcrritorialßtaaten  im  16»  und
17«Jahrhundert,  der  da©  Hecht  der  Territorialität
für  ©sine  lendesaagehftrlgaB.  fest  setzte,  brachte  fix
las  Hecht  und  die  Behandlung  der  Fremden  kein©  Änderung* ­
  31©  r.eisten  Hader  versuchten  den  Ausländer,
den  i?renlen,  -aisev.sehl  ießon.
in  iänglaM  'braobte  die  lövigatioasskte  v©a
Crcmwell  lieeen  Standpunkt  besonders  scharf  zxm  Ausdruck. ­
  '(«  ln  Lurch  dm  iXeaden  auch  der  Zutritt
n.-  oh  Sto. t ,laad  nicht  verboten  war,  so  hatte  er  doch
keine  deXe c ,enheit,  sich  einen  hrworb  zu  schaffen,
da#  fr  Um  die  ln  Bnglonl  schon  fr-M  eingefürrbe
Qoworbefreiheit  nicht  bestand»  dbenso  konnte  der
iresode  .einen  Grand  und  Boden  erwerben,  konnte  auch
nicht  erben  oder  vererben*  Außerdem  war  er  einer  völ-8KR3*
  •  .r.xkias.  agsyi»BBfts  ^ti/d-xaca-ksr
1}  B*  iechohanian,  Die  ausländisch«»  Bleuente  in
d.jfrtiss*  Volkswirtschaft•  Berlin  1915,  s»23  ff.
            
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