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durch loa BrciSigjährigcn Krieg berauhbildete, die
den A’böfctz nicht «caf einer.! begrenzten Inlöndtmarktsondern
auf saBgliohet vielen iuul&ndaraßrkt«ft sn res*-linieren
mussten, die I&dingungen geschaffen, turch
lieh ein tnduatriellea r-roleturlat mit konsequenter
• lotwendigkeit sich Ml len flßftt«* uesentlioh dazu bei- |
get. ugen hoben die folgen .lec Jreißi|$ährig«a Krieg^c^
*> ährend di© erst« groZe diawaaderön.;, den 15.
Jahrhunderts der -ohweis sehr kultnrföxdomde ftroofl»,
frnger neuer Ideen, neuer Betriebs», ^Sxttschafte*
und Ilaadelßroroen sugefftbrt hatte, brachte der
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öreiBi^fliirig© Krieg der idtavai« die Asfeeltekräfte,
die notwendig waren, .laaalt oioh nun den abst erbenden
fernen der raittel<erliol*en snaftaäßigea Geworbover-Ifcwnmg
die ^dtailßt leoho Industrie entwickeln
konnte, die allerdings somuchet noch nicht fabxlkaföSlg
betrieben morde, hie Quellen Uber diese Seit
sind epüriieb* wahrend/ Peter Gehe in. sein« Werk:
Geschichte der Stadt und iaadaohaft 'Basel, die er
von der Zeit der Fauraoher bis zur Verkünd*mg der
helvetischen itcoublik in Jahr« 1798 darstellt, von
der dH. bis rar *Qu Periode seines »erkeo ima&s
ein Kapitol über Mrgerrcoht, neue Bürger und Hintereäßen
ciaccMebt, wo er hachwelat, daS ln der Zeit
toi 1129 biß 1600 in Basel 2055 neue Burger^ und
in ■•er Zeit von X5C9 bis 1700 34Ö neue Bürger «mfg©-2l
noBtaen wurden , berichtet er fiber die Aufnabrae ner»-1)
und 2) l«t«r Ochs, Geschichte ier btadt und
lanisch-’it Basel, a.a.O., Bd.ö, -3. 496 und Bd* 7,
0, 551#
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