kreis von 5 Meilen um die Stadt halten, andernfalls
rmdte er seine Stuhle außerhalb dieses Kreises, uöä
’ .a in mbesobröaktcr Zohl; auf st eilen«
Einen fast honfe'irrensloseri Absatz Itlr ihr© Waren
fanden die fohweizer l-laufleuts in den Jorlegföhr»
renden Staaten. Au»' all diesen Kaktoren heraus ist
auch die bedeutende kapltalbilluns in 1er Schwei*
cu erklären. .Diese ist einmal durch die oi»£«wanler~
ton Frersden mitgeschaffen und ist «sch wieder ein« 1
Art» iehan£a<iu«llc für neu© Fressde, "Als nach deaa
westfdllechen frlecbsnsßoliluö Deutschland die letzte
schwere Leisten;; ::nfsuhrin^m hatte, ... da w«.,
wenigstens in Sdideutschiand, die schweizer sosua**
jm ii@ einzigen Geldsober, größere wie kleinere
slddout .ehe Firsten und Herren haben di© für diese |,j
Zahlen : ßn benötigten Kapitalien sum weitaus größten
feile ln Lcr ‘chsrolz entliehen, und wenn wir ipr «rfahren,
daß beispieisweise die Herren Bacher und
snYm in Z xioh, '... ■Ile hiorsn erforderlichen laplta- 1 ]
lien su einen erheblichen feile seihst in de©
Kredit» in s-lii’reakreioh haben aufbrteßea. können,
dam sehen, wir, -litte iee 17 .dabrhandörts, die schein
bar so moderne Erscheinung vor uns: dl« Schweiz^als
Kapitalexport eitr und als Tcralttler im tat «mat Ions- j
Ion Kap lt alionverkchr." '
So war AiojÄidrtüähaftlioh« Entwicklung der
Lohneiz zum großen Teil durch cinroornderte Fronde
und die pelltIschen Verhältnisse der unllegenden
1) Zeitschrift fix schweizerische Statistik u*
Volkswirtschaft 191lieft 4. Professor 3r*
Julius .AmäJsmsm, Der schweizerisch« Kapitalexport.
L. Kfv.