Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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er  Bürger  wöhroid  deo  aroiSigjShrlgsa  Kriege©  nichts#
i>a  mag  daalt  scsuxMiäiiäasgett,  daß  die  amen,  durch
die  ..r?.e ; .jwl237«m  heimatlos  g.owcrdenm,  die  oft  mir
da©  sachtes  Isibon  nach  der  bchwcls  retteten,  nicht
in  den  Jtudtea  aufgonoramea  wurden,  sondern  mxt  dos
offene  Hand  rer;.lösen  wurden*  Hier  fanden  sie  leichter ­
  ela  notdürftiges  Äterho«a«Bi  xoA  einen  besehetdenen
  icbemauatorhalt  •  in  dlecea  Erlegofldohtigen
fenden  ilc  afugi-.nten  die  Arbeitskraft©,  die  eie  benötigten,
  iss  ihr  kapital  and  ihre  kanfsManisohen
föhigheiten  avmzmatzm*  öl©  Hans.Industrie  breitete
sich  schnell  •und  rkihtig  au© 1 ',  and  nicht  nur  in
der  bchwois,  sondern  auch  im  bolwarsrsmld  wurde  die
^tncue  ***m*«W  in  ta»*r  zeit  «*  «-sentliehen
  HirJeoridönö$ue.ULe  der  Bevölkerung  g  «
dieser  Zustand  störte  &mh  die  Bevölherunjspo-XitJUs
  der  .ftüdte  im  17»Jahrhundert  nicht,  die  dsrauf
  Mnausgirsg,  in.  der  utadt  eine  BcrSlherangösahl
SU  hüben,  Ai©  einen  sicheren  ;obenmmterhsdt  hatte,
Barch  die  Häusln  ustrle  auf  ioa  offenen  Land  hatten
die  ethdtiöohea  rinsipale  dann  einen  B  elastischen
stock  von  lülfsarbcitem,  die  jo  nach  den  Gang  der
Industrie  ln  stärkeren  oder  geringeren  Ma.3®  horange-3)

sogen  wurden*'  Hin  Fabrikant  konnte  nicht  noiir  als
15.  dt  Ihle  .in  ier  'Jtadt  uni  25  >tuhls  in  einen  Tin-„sd
  h.r.ht.;
1)  Vgl*  Hearing,  Grundseiner  sohweiz*  dirtooh.
Ges  ch  i  eilt  &  e.u.O*,  b,  22,
2)  Gothein,  i:*t  och^rts w csohichte  d*  Schwarzwildes  tu
d*  aagroaz.Landschaften,  s*a.O*,  Bd.  I,  3,49*
3)  T*  Ge  ©ring,  Ormlzig«  etc*  rue*C,,  3,22*
            
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