Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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in  der  r-chwei»  konat  i:..e  Bedeutung  der  mc  lernen  7erkehrattittel
  in  Br'-rächt,  bcc-vh-ero  -ixe  Bedeutung  -ler
niöenb&tm,  i-ic  :llge  .seines  Ve:  hhiruxitteX.  Bombarfc 1 ^
betont,  dai3  dieses  ;*reljnla  auf  3m  C-öblete  de®
Ver  '.elirsweacns  weit  "bar  unser  Seitalter  hinaus*!
seine  revolutionäre  hirkun^;  •  narabea  wird,'  und  daß
m  in  tberbliok  hier  die  Jahrtausende  der  Eultur-«atwickltm;'-
  einen  ih-rh  -tein  bildet*  Und  so  bildet
bei  den  aoismoa  Vsrhchri?7exuhltaiosea  uni  bei  den
Intensiven  wirtßöhaftlichen  Boa  lehmigen  der  Völker
aneinander  eine  Übersiedlung  in  ein  anderes  Laad
2)
kaum  irgendwelche  nennenswerten  Schwierigkeiten  •
Sohliedl  ich  ist  .  .ich  die  starke  BevölkerungeyiwriKw
  seit  der  Bitte  >c  vorigen  Jahrhxmdcrta,  uesonders
  die  deutcohe  ml  Italienische,  lü  geringeren
UaBe  lle  österreichische,  auf  die  Zahl  der  Fremden
in  der  ichwelz  van  iinhiuß  genesen,*  Bo  14  der  stagnation
  der  frone  öo  i  sehen  Bevölkerung  kommt  dieser  lotste ­
  des  loht  spun)-it  f  r  die  in  der  „cliweis  lebenden
ifranaossn  nicht  in  Betracht  *
JZuscmenfassond  kann  behängtet  werden,  da^ß
die  Unveandimi.,  dos  irt..c-udtsXcböns  zu  «inen  modernen ­
  «  hoohkap  ifcuilüt  lecken*  Forcen  auch  von  bedeutendem ­
  EiiiiTud  auf  die  Zahl  der  kual&ader  in  der

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Schwei»  war*  hie  modern©  Technik  ließ  das  Auaraaß  mj
vieler  Dinge  Ins  Eicsenhafto  vmchsea,  sie  brachte
bedeutsam©  Betriabsvarüaloruagflft  de©  genanten  Arl)

  ",  erncr  Sanburt,  Bis  deutsche  7olkowirt  aohaft  in
19♦  Jaiirhondart,  s*a.ö*,  S*h5B•
Z)  Auf  die  durch  den  Krieg  entstandenen  Schwierigkeiten ­
  wird  später  clngegaagea.  j.
            
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