Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

ruagsikapozitht  der  üah»ei«  wur  gr&ftcff  als  die  verhaltaiömäöig
  imgceßi  sunskconde  sohweiserieobc  Bevölkerung, ­
  ua.,  so  ihnds»  in  ständig  wsehssnäea  MaSc
kusl&ader  in  iwr  chwclz  jyccrbo-  mi  Bxlstesa&adgiiOliiVC

  it  *

Zu  diesen  all,;  Steinen  Gründen,  die  sich  für

unser©  Betrachtung  aus  der  btegestsltung  des  tirtsohs.ft
  siebe  ns  der  nodatca  europäische»  Völker  sru
den  modernen  hochkop  Italic  t  Ischen  Foxbmbi  erheben,
horaacn  dann  noch  :ie  Tat  zachen,  Ile  ln  -der  beeand©-reu
  sohweiserisohea  hirt  schart  cgestaltung  Sinflud
auf  die  Zähl  ler  ußlündor  gehabt  haben,
Bus  Jahr  Itsdü  brachte  der  ohweis  ein  sinhelt-?



liebes  Soll»  und  .  irtec  aftögebiet,  und  durch  die
freihtodlcrlachen  ttronon  ea  in  England  und  Italien
wie  auch  itsrou  lle  J^eihdaalericche  Politik  HapoXeons
  XII.  vmr  den  cciwols  er  lachen  Industrien  ln  veröl, ­
  raten  liaÄ©  die  Möglichkeit  gegeben,  ihre  Warm

auf  den  boimohbarfce»  uirktcin  ubsusetsen,  So  lat  es

erklärlich,  daä  in  dieser  Zelt  einer  steigende»
•■■jonjxmktur  die  BevÖltamtt&a&ohluQe  von  l'JSO  eine
bedeutende  Zahl  von  fremden  fest  et  eilt.  Die  «Itere

Periode  des

nur  schwang©

der  nesteuropä  ischsn  Völker

i
konnte  auch  die  Schweiz  voll  ausmitse»,  und.  di©  Folge ­

  vmx,  daß  icsaer  mehr  neue  ausländische  Arbeitskräfte ­
  in  ihr  aand  kasaMu  hie  ia  Jahre  1087  ran  dm
mit  europäischen  :arcn  und  kapital  überfüllt  an  Ver-1)

einigten  Staaten  ,  deren  ..axifkraft  durch  ümteauafall
  gemindert  nur,  ausgehende  Internationale  Erlai»
smssttsmsttsmaeätS'

X)  Gustav  hchmoller,  örundriö  der  allgemeinen  Volkswirtschaftslehre. ­
  München  1919,  b.Äa,548.
            
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