sassas®.”
- 66 -
beitsproseuöea, in wra durch Anwendung der Wissenschaft
cm btexi« des bisherigen empirischen da© rationelle
¥erfobren trat, md die neuzeitliche Groi>~
Industrie brachte eine V©itinderung in der sozialem
achlohtun^ der stark smelmeaden Bevölkerung* üer
Suemmohang 2«lechen Unbildung der ‘xechaik, Organisation
des Gewerbes, antens Ivierong des V arkebrsirosenö
ml Zunahme der Bevölkerung lat eia so enger,
daS €ms sehr schwierig, wann nicht unmöglich ist festzuetellen,
ms Ursache und ms ••iriamg Ist*
Jedenfalls ist durch alle diese Faktoren eine
’* \
i;
"ökonomische Unsicherheit’’ entstanden, horch das
Strebs^ eine möglichst groBe Ab©atzfäMgkeit der Ware
su erzielen, lurch .len stetiges« schnellen Besitswochael
der Filter, die aus irgend einen Grunde ihren
dort auf .'..ein korkte ödmell ändern können, ist für
viele eine Unsicherheit or ökonomischen Bxißtcaz
in das ■- irtsoh; .ft sieben getragen, i'tlr die Masse :1er
Arbeiter wie für die freien Berufe besteht eine ökonomische
J&iete&zaiohezfceit nicht mehr, da sic bei
itriaea, bei technischen Heueren_ s sn wie beim kämpf
un die Htoadschaft nie ihres mMlnftigaa. Erwerbe» sicher
sind* Hierdurch entsteht dar * Ortswechsel als
2)
Itaseeaer seheinung' 1 , die Icaenv.uadoruagen und die
/.ußwnnd«rangen, da ein Jeder dorthin geht, wo iha
der größte ürwerb am sichersten zu sein scheint, Alle
dies© Grunde muß man in Betracht sichen, wenn
mm die bl© zum krieg© dauernd wachsende Zahl der
Ausländer in der Schweiz erklären will* Pie Berölke- i)
i) uni 2) Werner «onbart, ö. deutsche Volkswirtschuft
im 1Ö*Jahrhun’ert u.a.O*, b.397 f. und 40S.