!0* Bucharin: Oekonomtk.
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gestellt und empfohlen ebenfalls vop Arbeiterorganisationen,
Innerhalb dieses Systems kann jeder beliebige Ingenieur keine
andere Funktion erfüllen als diejenige, die das Proletariat von
ihm fordert.
Dieser Typus der proletarischen Verwaltung der Industrie
ist bloß unter bestimmten Bedingungen möglich und zweckmäßig:
vor allem setzt er eine Festigkeit der bereits entstandenen
Sowjetmacht, ein gewisses schon vorhandenes soziales
Gleichgewicht auf neuer Basis voraus. Ein solches System
wäre unmöglich und unzweckmäßig in der ersten Phase der Umwälzung,
in der Phase der Zerstörung der alten Zusammenhänge
und der Eroberung der Produktionspunkte. Dies muß mit aller
Entschiedenheit betont werden,*)
Hier muß noch eine Frage berührt werden, die mit den bereits
untersuchten im Zusammenhang steht. Nämlich die Frage
nach dem Verhältnis der Vcrmo/Zungsmethoden zu den Methoden
der Schulung für die Verwaltung. Eine der wichtigsten Aufgaben
des Sowjetregimes überhaupt ist die Heranziehung der breitesten
Massen zur unmittelbaren Verwaltungsarbeit, Genau so
steht die Frage, wenn wir von den wirtschaftlichen Organisationen
des Staatsapparates reden. In der ersten Periode verschmilzt
die Funktion der Schulung mit der Funktion der Verwaltung
selbst. Anders könnte cs auch nicht sein. Die bürgerlichen
Organisatoren der Produktion, die technischen Kopfarbeiter,
gehen dann gegen das Proletariat; die Arbeiter haben
*) Deshalb sind z. B, die Beschlüsse des 9, Kongresses der Russ,
Komm, Partei, die für die entsprechende Periode im Dasein der russischen
Sowjetrepublik vollkommen richtig waren, absolut unbrauchbar für den
chronologisch gleichen Moment in anderen Ländern, Wir können hier
nicht über das allgemeine System der Verwaltung ausführlich sprechen und
verweisen diejenigen, die sich dafür interessieren, auf folgende Quellen;
Protokoll des 9. Kongresses der R. K. P„ die Zeitung „Oekonomitscheskaja
schisn“ für die zweite Hälfte März und erste Hälfte April 1920, Protokoll
des III. Kongresses der Gewerkschaften.