fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

WISSENSCHAFTLICHE SPORTWOCHEN ODER SPORTTAGE 361 
Dr. Knoll, Arosa (Vorsitzender der Sportärztlichen Kom- 
mission): Training‘; 
Oberregierungsrat Dr. Mallwitz, Berlin: ‚Geschichte des 
Sportes‘“‘; 
Doz. Dr. Matthias, München-Zuoz: „Sport als Erziehungs- 
mittel‘‘; 
L Lefredadkteur Buchli, Zürich: „Der Sport im öffentlichen 
eben“; 
Dr. Munck, Dänemark: „Voraussetzungen für Sport und 
Gymnastik“; 
Prof. Stähelin, Basel: „Sport als Heilmittel“. 
. In den ernsten Teil brachten natürlich auch gesellschaftliche 
Veranstaltungen entsprechende Abwechslung. Die Anziehungs- 
kraft dieser Wissenschaftlichen Sportwoche hatte man noch 
dadurch zu erhöhen versucht, daß zwei Sportsleute und Fach- 
Männer ersten Ranges eingeladen waren, nämlich C. Luther, 
München, der auf dem Gebiete des Sprungschanzenbaues als 
Internationale Autorität gilt, auch im Kanu-Sport (Paddel- oder 
Faltboot) eine bedeutsame Rolle spielt, sowie der schweizerische 
Skireformator Dahinden. 
. Es ist selbstverständlich, daß solche Veranstaltungen, wenn 
Se gut beziehungsweise erstklassig aufgezogen werden, ein 
Werbemittel bester Qualität sind. Den Sporttagen oder der 
Sportwoche mit ihrem wissenschaftlichen Teil können‘ schon 
lange Zeit vorher Notizen der verschiedensten Art vorausgehen, 
und über die Veranstaltung selbst wird sich dann auch 
Mancherlei schreiben lassen. Ganz abgesehen davon, daß wahr- 
Scheinlich verschiedene Zeitungen, vor allem die Sportblätter, 
ihre Spezialberichterstatter entsenden werden.
	        
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