Object: Die Theorie des Geldes

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Capitel 1. 
betrachtet, ebenfalls eine ganz unbedingte und un 
eingeschränkte ist^). 
Das Geld geht also — auf dem Waarenmarkt — 
(wenigstens in der Kegel) nur aus dem Grund von 
Hand zu Hand, weil der Eine vergleichsweise Mangel, 
der Andere vergleichsweise Ueberfluss an einer Waare 
hat, oder weil der eine einen höheren Werth auf den 
Besitz einer Waa re legt, als der Andere. D. h. m. a. 
W. das Geld geht — auf dem Waarenmarkt — über 
haupt nicht als ein Gegenstand des Bedarfs (sei es 
eines mittelbaren oder unmittelbaren), noch als ein 
Gegenstand der Spekulation, sondern nur und 
allein als Mittel des Entgeltes oder Verkör 
perung von Werth aus einer Hand in die andere. 
Das Geld ist folglich keine Waa re, sondern 
vielmehr das gerade Gegentheil einer Waare. 
Und das eigenthümliche Wesen des Geldes im 
Unterschied von der Waare liegt daher auch keines 
wegs blos in der Vermittlerrolle, welche das Geld im 
Handel spielt, sondern vielmehr vor Allem und haupt- 
4) Siehe schon J. Locke a. a. 0,, p. 71: ,,Money never lying 
upon people's hands, or wanting vent—but every body being 
ready to receive money without bounds and keep it by him 
because it answers all things therefore the vent of money is always 
sufficient or more than enough.'‘
	        
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