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grundlage; die eigene Rohstoffgrundlage; die eigene Kapitalgrundlage
und eigene Arbeitergrundlage; und schließlich das
arteigene Kapital höherer Ordnung, d. h. eine Gemeinsamkeitsreife,
die nicht aus verwässernder Nachahmung fremder
Volkswirtschaften herstammt; und alles zusammen: die ganze
Fülle der eigenen Leistungsgrundlage, soweit sie jeweils wesensgemäß
erreichbar ist. Diese aus der Sache heraus geforderten
Jdealziele bilden die Grundforderungen aller Volkswirtschaftspolitik!
Soll die wesensgemäße Ausgliederungsfülle der
Volkswirtschaft erreicht werden: dann liegt in der Abrundung
und Ausgestaltung der eigenen Ganzheit, dann liegt in der
jeweils erreichbaren „Autarkie" ein Wert, welcher über die
marktpreismäßigen Vorteile der weltwirtschaftlichen Erzeugung
unbedingt hinausgeht. Das Ideal dieser Wirtschaftsauffassung
ist daher dieses: jeder wirtschaftlichen Ganzheit die ihr artgemäße
Vollständigkeit, das ihr wesensgemäße Eigenleben
zu geben (s. unten Satz 12, S. 144).
Daraus folgt als grundlegende wirtschaftspolitische Einsicht:
daß die Volkswirtschaft nur soweit Glied
der Weltwirtschaft zu werden hat, als
die Vollständigkeit ihrer inneren Ausgliederung
nicht erreichbar ist, d. h. als gewisse
Produktivkräfte unentwickelbar erscheinen und anderseits gewisse
andere Produktivkräfte solche natürliche Überschüsse abgeben,
daß damit das Fehlende ersetzt werden kann. Nicht
Freihandel bezeichnet daher das wesensgemäße
Verhältnis der Volks- zur Weltwirtschaft,
sondern Wahrung der wesensgemäßen Ausgliederungsfülle
beider auf der Grundlage der zur Selbstversorgung
strebenden völkischen wirtschaft. Denn wesensgemäß
verlangt die Volkswirtschaft ihre ganze jeweils erreichbare
Ausgliederungsfülle. Das Fehlen des einen oder
anderen Sachgebietes durch jeweilige marktpreismäßige Vor-