Beispiele der Mechanisierung aus der Effektenabteilung. 181 B
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Bei einzelnen Buchhaltungsmasschinen, z. B. bei der Moon- ;
Hopkins, erfolgt die maschinelle Herstellung der Abrechnungen in t
der Weise, daß sie gleichzeitig mit der Maschine gerechnet und h
geschrieben werden, während bei sonst üblichen Verfahren die ein- [
zelnen Posten der Abrechnung vorgerechnet werden und die Ma- j
schinen sich auf die Addition der Einzelposten beschränken. Ande-
rerseits fehlt hier eine Verbindung mit der Grund- und Konten-
verbuchung. 1
4. Beispiele der Mechanisierung aus der
Effektenabteilung. .
a) Durchschreibeverfahren mittels. der. Schreib-
maschine. :
In der Börssenkorrespondenz einer Großbank wird ein ,„Bör-
ssenbogen“, nach Kauf und Verkauf getrennt, fünffach auf dem
Wege der Durchschrift ausgefertigt. Das Original geht an die
E ff ektenabrechnu ng, die an Hand von Belegen die Ab-
rechnung herstellt und das Original des Börsenbogens zur Kon-
trolle benutzt (vgl. Form. Nr. 113 S. 182). Durchssch la g 1 ver-
bleibt in der Börsssenabteilung. Durchsc<la g 2 wandert
zur Effektendurchlieferung als Grundlage für die Regu-
lierung der Stücke und für die Verbuchung des Skontros.
Durchschlag 3 und 4 gelangen an das Sach depo tb uch
zur Kontrolle und Abstimmung.
Mit dem Börsenbogen wird gleichzeitig die Ausführungsanzeige §
für den Kunden ausgeschrieben (Billingverfahren).
Die Effektenabrechnungen werden ebenfalls mit der Schreib-
maschine mit fünf Durchschlägen in verschiedenfarbigem Druck
und Papier angefertigt.
Durchss<lag 1 dient zur Bildung der Primanota und
als Beleg zur Verbuchung des Kontokorrents. D ur ch- E
schlag 2 geht an die Registratur; D urchschlag 3 ist ,
Unterlagse zur Verbuchung des Effektenkontos; Durch- :
schlag 4 ist Kontrollbeleg für die Depotbuchhaltung; ß
Durchschlag 5 bleibt in der Effektenabrechnung für
den Fall von Reklamationen. Das Original ist das Ab-
rechnungsformular für den Kunden. Die Terte auf den ein-
zelnen Formularen ändern sich entsprechend ihrem besonderen
Zweck.