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Von der Gesamtsumme wollten übernehmen und mit 5 Prozent
verzinsen:
der Prinzregent . ... £ 140000.—.—
der Herzog von York . . „ 55 000.—.—
der Herzog von Clarence . „ 20 000.—.—
bar sollten bezahlt werden „ 10361. 8.11
Sa. 151 : £ 225 361. 8.11
Außerdem schuldete der Herzog von York zur Zeit der Okku
pation dem Kurfürsten einen Kapitalrest 162 von £ 11 666.13.4.
Die Einnahmen aus diesen englischen Leihkapitalien waren
zur Exilzeit recht klein. Der Herzog von York zahlte nur dann
und wann einmal Zinsen, auch kleine Kapitalabschläge, der Prinz
regent zahlte nur während der Jahre 1812 und 1813 und insgesamt
weniger als £ ,26 000.
Der Kurfürst hatte nämlich seinen Londoner Geschäftsträger
angewiesen, jene Forderungen nur mit größter Vorsicht zu betreiben.
Die betreffenden Personen sollten geschont werden, um das höhere
politische Interesse des Fürsten, seine Restitution mit englischer
Hilfe, nicht zu gefährden. Anders aber verfuhr man mit der
Beitreibung einer staatlichen Schuld. Die kurfürstliche Kriegskasse
hatte nämlich noch einen Rest an Subsidien- und Soldeigeldern
zugute. Hiervon ging mehr ein, dank der Umsicht, der Klugheit
und der Zähigkeit des damaligen Ministerresidenten in London,
des Kriegsrats Lorentz. Dieser hatte seinen Posten im Jahre 1803
angetreten. Sein Vorgänger, der völlig ungeeignete Generalmajor
von Baurmeister, hatte diese Sache mit unerhörter Nachlässigkeit
behandelt. Er hatte einfach gar nichts getan. Die ihm übermittelte
sog. Extraordinarienrechnung, welche die Aufstellung der außer
ordentlichen Kriegskosten enthielt, und ebenso die Fouragedouceur-
gelderlisten fanden sich uneröffnet in seinem Nachlaß. Als nun
Lorentz nach London kam, berechneten die englischen Kontrolleure
das Guthaben der kurfürstlichen Kriegskasse auf rund 80 000 £.
Sie ließen es aber in ihrem Bericht dahingestellt, ob dieses Gut
haben und etwaige andere Forderungen, die man stellen werde,
mit dem Subsidientraktat von 1793 und den englischen Gesetzen
vereinbar seien. Durch den mit der französischen Republik am
28. August 1795 in Basel geschlossenen Frieden habe der Kurfürst
jenen Subsidientraktat verletzt 153 . Sie stellten die Entscheidung
den Lord Commissioners des königl. Schatzamtes anheim, und