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stellten der Tobler-Betriebe“, sobald er eine angemessene
Höhe erreicht hat, spätestens aber auf
Ende 1922 aus der Bilanz der Gesellschaft ausgeschieden
und zu einer Stiftung unter der Aufsicht
des Bundes umgestaltet werden. Die Zinserträgnisse
des Fonds sollen dienen für die Einrichtung einer
Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenen-Fürsorge,
zur Fürsorge für die Mütter in der Zeit vor und nach
der Niederkunft, der Versorgung, Erziehung und
beruflichen Ausbildung talentierter Arbeiterkinder,
zur Unterstützung bei Todes-, Krankheits- und Unglücksfällen
von Familien-Angehörigen, zur Schaffung
von gesunden Wohnstätten, zur Förderung von
Gemüse- und Obstbau, zur Beschaffung von Lebensmitteln
und anderen Bedarfsartikeln, zur Errichtung
und Unterstützung von Bildungsgelegenheiten,
wie Bibliotheken, Vorträgen, Unterrichtskursen und
dergleichen mehr.
Der mit der Dauer des Krieges immer mehr fühlbar
werdenden Teuerung der Lebenshaltung suchte
die Betriebsleitung aber nicht nur auf indirekte Weise
zu begegnen mit Hülfe von lohnergänzenden Einrichtungen
und Veranstaltungen aller Art, sondern auch
auf direktem Wege durch eine der Zeit entsprechende
Lohnpolitik. Die Stundenlöhne haben sukzessive angemessene
Erhöhungen erfahren und haben sich in den
letzten 10 Jahren in folgender Weise entwickelt:
Durchschnittsstundenlohn der Arbeiterschaft.
Jahr
Männer
Fra
uen
1909
Cts.
37,3
Cts.
26,9
1910
»
36,7
n
26,1
1911
„
38,8
n
26,9