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- 118 -
die matttÄllen Höhepunkt bringt die kleingewerbliche Produktionsweise
rto/n ficB IrSftP $ t e'genen Vernichtung zur Welt. Von diesem Augenblick
fessett füBlfn lie hP?Ä f f n ^ ,n l Gesellschaftsschobe. welche sich von ihr ge-
labten. Ute mutz vernichtet werden, sie wird vernichtet dlbre Vernicbtunu
ZN L sd'SH
hinreichend zersetzt hat, sobald die Arbeiter in Proletarier?ihre Arbeits'
bedingungen in^ Kapital verwandelt sind, sobald die kapitalistische Produktionsweise
auf eigenen putzen sieht, gewinnt die weitere Vergesellschaftung der Arbeit und
weitere Verwandlung der Erde und anderer Produktionsmittel in gesellschaftlich aus-
^ö^utete also gemeinschaftliche Produktionsmittel, daher die weiwre Expropriation
Hl !S ,senun l er ' C i ne neue Form... Je ein Kapitalist schlägt viele tot Msi
der beständig abnehmenden Zahl der Kapitalinagnaten, welche alle Vorteile dieses
llmwandlungsprozesies usurpieren (an sich reihen) und monopolisieren (allein be-
l?"chsi die Masse des Elends, des Druckes, der Knechtschaft, der Entartuna
der Ausbeutung, aber auch die Empörung der stets anschwellenden und durch den
Mechanismus des kapitalistischen Produktionsprozeffes selbst geschulten vereinten
Arbeiterklaffe. Das Kapitalmonopol wird zur Fessel der Produk
tionsweise, die mit und unter ihm aufgeblüht ist. Die Zentralisation der Vrodnt
tionsmittel und d,e Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt wolw u- '
werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird gesprengt Dw Stunde
des kap,tal>,t',che.i Privateigentums schlägt. Die Expropriateur?werde,, expropriiert"
( , 1IL
^^Ibendet hatte, saßen meine beiden jungen Freunde zuerst eine
Beülong nachsinnend da; dann ergriffen sie das Buch und lasen die Stelle
nochmals aufmerksam durch. Endlich sagte Karl: „So ganz leicht ist es 4 a
(ÄS rSS'« «■eint. Ich gimchch das Smt 6aU”
(iR hier so titele Gedanken tu ein paar Satze zusammengedrängt sind. Aber
nach dem, was totr zusatninen besprochen haben, glaube ich die Sache schon
Erstehen. Der Kapitalismus ist dadtlrch in die Höhe aekommen, daß
V .felbitQnbtgen Bauern unb Handwerker ausgeplündert" ertorotirnert''
bnt. D,e kapttalisttsche Fabrik nun arbeitet nicht mehr für bestimmte Kunden
jonbern für den Markt, für unbekannte Käufer. Dadurch hört aber die Fabri-
5Sr aU f'- Cn s e pL m a lr Angelegenheit zu sein, wie etwa die Erzeugung von
«tufeln für den Nachbarn durch den Handwerker, und wird immer mehr
bE Angelegenheit der Gesellschaft. Nun habe.i wir aber gesehn laiche
sS?,L5nft.hrung der Maschinen gehabt hat, wie nun die ganze ©irt«
unsicher wurde, tote sie zu Krisen und zur Bildung von Kartellen ae-
^"h^ hat, tote der Profit im Verhältnis zum Kapital immer kleiner wird
SÄ ?8 er JS? ,t §S SmU f S f ? begonnen hat, sich selbst zu?rwiirgen. So tier-
siehe ich es, wenn Marx lagt, das Kapitalmonopol wird zur Fessel der Pro-
dnktionsweise, die mit und unter ihm aufgeblüht ist."
e, . , ‘ beginne ich auch etwas zu verstehen, was mir schon lange im
innvJ" horumgeht, ohne daß uh mir bisher recht darüber klar geworden
sich selbst er^r^^ sE/^ e"®'/ fpmrf)en bopon ' daß der „Kapitalismus
iicy leibst erwürgt . Aber ich konnte nur me recht vorstellen wie denn hnü
zum Kol fA e S' ^>in der Prosit i,inner kleiner wird'im Verhältnis
zilm Kapital, schadet das den Kapitalisten, und die Vergrößerung ihrer
Kapitalien wird langsamer. Wenn Krisen hereinbrechen, dann gehen riesige