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weder einen Rückgang des Tabakverbrauchs noch auch
nur eine Verlangsamung der früheren Verbrauchsent
wickelung zur Folge gehabt hat.
Die Schwierigkeit eines Verbrauchsnachweises für
die Zeit vor und nach der Steuer lag nach dem vorher
Ausgeführten in erster Reihe an der Unmöglichkeit, in
zureichender Weise den Umfang der nicht zu wirklichem
Verbrauche gelangten Vorversorgungsmengen festzustellen,
die in Form von Rohmaterial und Fertigfabri
katen bei Fabrikanten, Händlern und Konsumenten
lagerten. Die ganze Frage nach dem Umfange dieser
Vorversorgungsmengen bedarf jedoch keiner Untersuchung
und ist dem Streite der sich hier vielfach entgegenstehen
den Meinungen enthoben, sobald ein genügend langer Zeit
raum nach der Zollerhöhung verstrichen ist, den man
mit einem ebenso langen, vor der Zollerhöhung liegenden
Zeitraume zusammenfassen kann, um dann die Verbrauchs
mengen der so zusammengefaßten Jahresreihe mit den
Verbrauchsmengen vorangegangener gleich langer Jahres
reihen zu vergleichen.
Hierbei muß für alle Arten von Vergleichsbildungen
im vorliegenden Falle nur grundsätzlich darauf geachtet
werden, daß die Jahre 1905 und 1906 in einer zu
sammengefaßten Zeitperiode verbleiben, da sie gewaltige
Einfuhrschwankungen zeigen, von denen offensichtlich die
wirklichen Verbrauchsmengen ganz unabhängig geblieben
sind. Gegen dieses statistische Grundgebot wurde bereits
in dem beharrlichen Wunsch, einen Verbrauchsrück