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nicht in Betracht. Aber ich möchte hervorheben, daß
diese Auffassung auch eine der Formen war, in der
der große Gedanke des Naturgesetzes zuerst auftrat.
Wären Entwicklungsreihen nicht stets so traurige
Halbwahrheiten, so würde ich sagen, daß die Annahme
oder Erkenntnis der Gesetzmäßigkeit alles Geschehens,
auf der alle Wissenschaft beruht, sich in
den folgenden Etappen durchringt: Zuerst wird sie
verstanden als Wirkung außerweltlichen Götterwillens,
dann als Äußerung eines mit der Welt identischen
geistigen Etwas, dann als Ausdruck irgendwelcher
natürlicher, aber als besonderer Realitäten
existierender „Kräfte“, endlich als erfahrungsgemäß
gegebene Beziehung zwischen den sich gegenseitig
bedingenden Erscheinungen. Inhaltlich können die Erkenntnisse
der Wissenschaft dieselben sein, welcher
Anschauung man auch huldigen mag. Das 18. Jahrhundert
vollendete in einzelnen Ausläufern schon die
vierte Etappe. Ausgegangen ist es im Wesen noch
von der ersten. Und die Masse der Denker hält überwiegend
zwischen der zweiten und dritten. Während
aber für die Naturwissenschaft das nicht mehr als
eine philosophische Gesamtauffassung bedeutete und
auch für die Sozialwissenschaften nach und nach dasselbe
zu gelten begann, so ist es doch wahr, daß
in einzelnen wichtigen Fällen die Philosophie der
zweiten Etappe die sozialwissenschaftliche Arbeit
auch inhaltlich beeinflußte. Selten nur unterwarf sich
der Mann der Einzelwissenschaft dieser Anschauung
im Detail seiner Arbeit. Oft aber sprach der Philosoph
von dieser Anschauung aus über konkrete so