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,Die Herrschaft des Wortes“,
die günstigste ist, wäre jene Ansicht noch nicht gerettet. Denn auch
mit dieser Annahme müßte die Kritik zu rechnen vermögen, und es
muß ihr trotzdem der Nachweis gelingen, daß jene Aufzählung aus
Verhältnissen der bloßen Worte heraus erzwungen ist. Dieser Nachweis
wäre ja gar nicht vollständig, wenn nicht aus ihm zugleich verständlich
wird, daß auch die erzwungene Aufzählung stets in einer Sinnes
meinung erfolgen muß, die unter den einmal gegebenen Umständen
nach jener Bezeichnung greifen läßt; so zwar, daß es nur mehr an
der Selbstbesonnenheit des Denkens hängt, ob man diese einwörtliche
Aussage hinterher zu einer vielwörtlichen zu erweitern sucht.
Man sieht, innerhalb dieses Streites geht den Tatsachen des
„Schwarz auf Weiß“, die immer nur den einzelnen Fall vertreten
können, gleichsam der Atem der Beweiskraft aus. Unter Bezug auf
den einzelnen Fall wird die Deutung alles, die Tatsache nichts. Es
muß daher der Anhalt bei Erwägungen gesucht werden, die unentwegt
auf das Ganze der einschlägigen Verhältnisse gerichtet sind. So gehe
ich sofort zur entscheidenden Betrachtung über, ob die Artgemeinschaft
der Eingeborenen Fachausdrücke das Zeug in sich hat, um sich schon
als das Verhältnis der bloßen Worte dem wissenschaftlichen Denken
so aufzudrängen, daß es in irgendeiner Sinnesmeinung früher oder
später zu einer Aufzählung jener Worte kommen muß. Über diese
Sinnesmeinung wird dann an zweiter Stelle zu handeln sein.
Zum Vergleich einen Seitenblick auf jenen Zusammenhalt unter
den nämlichen Worten, den schon ihre „innere Sprachform“ knüpft.
Artmerkmal ist hier das Anklingen von Sorge und Mühen des täg
lichen Lebens. Aber dieser Zusammenhalt bringt sich nicht aus
eigener Kraft zur Geltung. Jenes Artmerkmal kann immer erst durch
den Vergleich dieser Worte untereinander auffallen. Dazu müssen
doch diese Worte schon beisammen sein; oder man müßte die Absicht
durchführen wollen, gleich den ganzen Wortschatz der Sprache nach
solchen Anklängen zu ordnen. Somit bietet diese Artgemeinschaft zu
einem Zusammenstellen dieser Worte so wenig den ursprünglichen
Anlaß, daß sie überhaupt erst zu erkennen ist, nachdem von diesen
Worten einige schon beisammen sind; dann könnten natürlich die
übrigen hinzugesucht werden, durch prüfenden Abgleich an dem
Stamm der Aufzählung. Und dazu nun das Gegenstück, der Zusammenhalt
der nämlichen Worte, als Eingeborene Fachausdrücke der National
ökonomie.
Da beruht die Artgemeinschaft auf dem gleichen Gebaren in
mitten der Nationalökonomie, wie es diese Worte erkennen lassen,
gleichgültig, was immer ihr geistiger Gehalt sei. Die Artmerkmale