Full text : Wirtschaft als Leben

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»Die  Wirtschaftliche  Dimension“,

4.  Die  Persönliche  Gleichung  des  Vertauschten  (Gleichung  B)  gibt  einfach ­
  die  tauschgepaarten  Mengen  wieder,  sie  leistet  den  Ansatz  zur  binnengebildüchen
  Veranschlagung  des  Ertauschten,  namentlich  zwecks  der  Ertragrechnung ­
  im  Erwerbsgebilde.
5.  Die  Persönliche  Gleichung  des  Vertauschbaren  („Gleichung“  C)
symbolisiert  den  Wahn  einer  „binnengebildlichen  Dimension“,  die  sich  mit
dem  „wahren  Wert“  überdecken  würde.  Auf  diese  wahnhafte  Gleichung
bezieht  sich,  im  sie  ausschließenden  Sinne,  der  Satz  von  den  „ungleichen
Werten“  beim  Tausche.  Daran  orientiert  sich  der  „Hampelmann  des  Erwerbs“, ­
  vulgo  homo  oeconomicus.
6.  Wie  sich  des  näheren  das  Ziel  des  Erwerbsgebildes,  als  Ertrag,  im
Sinne  des  Größenhaften  schroff  vom  Ziele  des  Wirtschaftsgebildes  scheidet,
das  stets  auf  Einklang  von  Bedarf  und  Deckung  ausgeht.
7.  Der  Wahn  der  „binnengebildlichen  Dimension“  als  verzeihlich  erscheinend, ­
  im  Hinblick  auf  den  Tatbestand  von  Grenzzahlen,  die  für  den
Entschluß  zu  Tausch  und  Preis  einen  größenhaften  Anhalt  bieten,  neben  der
Wirtschaftlichen  Dimension.  Sinn  der  „Teuerung“.
8.  Als  Grenzzahl  des  Erwerbsgebildes  der  Noch  rentable  Kostensatz.
Als  Grenzzahl  des  Wirtschaftsgebildes  die  Noch  auskömmliche  Preishöhe.
Das  Behaupten  der  Einkömmlichen  Preisabstände,  dem  System  der  wirtschaftlichen ­
  Größen  unterliegend.  Die  Verschiebungen  in  diesem  System.
9.  Mit  „Kosten“,  als  einer  abzuziehenden  Summe  von  Aufwänden,  hat
es  nur  der  technische  Kalkül  und  der  „Erwerb  als  Rechnung“  zu  tun,  nicht
aber  das  Wirtschaftsgebilde.  Hier  widerstreitet  allem  „Kosten“-Anschlag,  in
jenem  Sinne,  die  Aufteilung  gleich  von  allem  Verfügbaren,  gemäß  der  Formel
vom  lebensförderlichsten  Zusammenspiel  der  Erfüllungen  im  Gebilde.  Sie
als  Beispiel  einer  vom  Problem  her  entwickelten  Formel,  im  Gegensatz  zu
unaufgelösten  Schlagworten,  gleich  „Nutzen“  oder  auch  „Wert“.
xo.  Die  Wirtschaftsführung,  wenn  sie  Schwebenden  („fixen“,  bzw.  „Tax-“)
Preisen  gegenübersteht,  kommt  für  ihren  einheitlichen  Plan  ohne  Grenzzahlen
aus.  In  diesem  Plane  liegt  bereits  aller  Entschluß  zu  Tausch  und  Preis
zureichend  vorgebildet.  Von  der  Rangordnung  der  Bedarfe.  Bedarfswucht,
als  Vordringlichkeit  und  Aufdringlichkeit  der  Bedarfe.  Erfüllungswürdiger
und  deckungsfähiger  Bedarf,  letzterer,  soweit  die  „Decke“  reicht.  Zwingender
Bedarf.  Schmälerung  der  Deckung  des  Bedarfs,  Entfeinerung  und  Ausmerzung
von  Bedarf.  „Grenznutzen“  und  abnehmende  Bedarfswucht.
n.  Jene  Grenzzahlen  können  von  Belang  werden,  sobald  man  mit  einer
Änderung  der  Schwebenden  Preise  zu  rechnen  hat.
12.  Ihr  eigentlicher  Belang  wurzelt  in  der  Voraussicht  eines  „Preiskampfes“. ­
  Den  letzten  größenhaften  Anhalt  liefert  für  den  Entschluß  zu
            
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