Full text : Wirtschaft als Leben

Abschnitt  V.

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gefaßt,  und  alle  zusammen  der  Aussagenwelt  der  „Wertlehre“  entnommen. ­

Die  Menge  irgendeines  anderen  Dinges,  das  für  ein  Ding  eingetauscht ­
  wird.  (Ricardo.)
Kaufkraft.  (J.  B.  Say.)
Die  allgemeine  Tauschkraft,  die  Verfügungsgewalt,  die  der  Besitz  eines
Dinges  über  käufliche  Güter  im  allgemeinen  verleiht.  (J.  St.  Mi  11.)
Das  Vermögen,  die  Kraft,  gleichgeschätzte  Güter  zu  erlangen,  zu  kaufen.
(J.  Garnier.)
Tauglichkeit  eines  Dinges,  als  Mittel  zu  einem  Zwecke.  (Hufeland.)
Tauglichkeit  eines  Gutes  als  Mittel  für  menschliche  Zwecke,  bzw.  das
Maß  dieser  Tauglichkeit.  (Lotz.)
Tauglichkeit  eines  Gutes  zur  Befriedigung  eines  Bedürfnisses.
(Hermann.)
Die  Nützlichkeit,  in  ihrer  besonderen  Beziehung  auf  die  Befriedigung
unserer  Bedürfnisse.  (Rossi.)
Das  im  menschlichen  Urteil  erkannte  Verhältnis,  wonach  ein  Ding
Mittel  für  die  Erfüllung  eines  erstrebenswerten  Zweckes  sein  kann.
(F  r  i  e  d  1  ä  n  d  e  r.)
Das  Urteil  über  die  Nützlichkeit  der  Dinge.  (Storch.)
Die  um  ihrer  Nützlichkeit  willen  den  Dingen  entgegengebrachte  Achtung.
(C  o  n  d  i  11  a  c.)
Der  im  menschlichen  Urteil  anerkannte  Grad  von  Nützlichkeit  eines
Sachgutes.  (R  a  u -)
Das  Maß  der  Nutzleistung.  (Knie  s.)
Maß  der  Fähigkeit  eines  Produktes,  Bedürfnisse  zu  befriedigen,  verglichen
mit  der  gleichen  Fähigkeit  anderer  Produkte.  (Wittelshöfer.)
Die  Gewichtigkeit  eines  Gegenstandes,  welche  ihm  in  Gemäßheit  des
Druckes  eines  auf  denselben  gerichteten  Begehrens  erteilt  wird.  (Thomas.)
Das  Maß,  in  welchem  jedes  der  Elemente  des  gesellschaftlichen  Reichtums
beiträgt,  des  Ganze  zu  bilden.  (Proudhon.)
Die  aus  der  Erkenntnis  der  Eignung  eines  Objektes,  Begehrungen  zu
dienen,  hervorgehende  Stellung  desselben  gegenüber  der  Gesamtpersönlichkeit
des  Menschen.  (W  o  1  f.)
Ein  Verhältnis  zwischen  Gütern,  das  nach  Maßgabe  der  Nützlichkeit  und
Seltenheit  derselben  gebildet  wird.  (Galiani.)
Bedeutung  jener  Gegenstände  der  Außenwelt,  welchen  der  Mensch  die
Fähigkeit  zuerkennt,  irgendeinem  seiner  Bedürfnisse  zu  entsprechen.
(M  a  n  g  o  1  d  t.)
            
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