Full text : Wirtschaft als Leben

Anhang.

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Gegensätze  im  Sinne  jener  Frage  darzulegen,  der  ihr  innerhalb  der
verschiedenen  „Werttheorien“  wechselnd  innewohnt.  Es  ergeben  sich
danach  gewisse  Einteilungen  unter  den  „Werttheorien“,  Einteilungen,
die  mit  größerer  oder  geringerer  Schärfe  die  „Wertlehre“  durchziehen,
un d  die  sich  zum  Teile  noch  überschneiden.  Der  letztere  Umstand
erhöht  natürlich  die  Mannigfaltigkeit  im  Sondersinn  jener  Frage,  die
übrigens  eine  viel  größere  ist,  als  es  nach  dem  hier  Erbrachten  scheinen
würde.
Es  wird  die  Frage  „Was  ist  der  Wert?“  zunächst  derart  in  gegensätzlichem ­
  Sinne  aufgeworfen,  daß  nach  „Wert“  gefragt  wird
A.  als  einem  allgemein  bekannten  Dinge,
B-  als  einem  bisher  ungefundenen,  aber  findbaren  Dinge.
Diesem  gegensätzlichen  Sinne  gemäß  nimmt  die  Frage  „Was  ist
der  Wert?“  innerhalb  der  Gesamtforderung,  das  unter  „Wert“  vorgesetzt ­
  Gedachte  zu  erledigen,  also  innerhalb  des  „Wertproblems“,
das  der  betreffenden  „Werttheorie“  eigen  ist,  eine  ganz  verschiedene
e llung  ein.  Im  Falle  B  eine  höchst  wesentliche,  denn  hier
provoziert  sie  eben  die  Findung  des  bisher  Ungefundenen,  das  man
as  dnd bar  ansieht.  Im  Falle  A  jedoch  eine  mehr  unwesentliche,
^  nn  hier  provoziert  jene  Frage  einfach  nur  die  wörtliche  Ausruckung
  dessen,  was  allen  schon  mit  dem  bloßen  Aussprechen
the  ^° ( I j tes  »Wert“  ein  Bekanntes  ist.  So  beginnen  die  „Wertdes°p
 en  C * 6S  ^ a ^ es  A  eigentlich  dort,  wo  manche  „Werttheorien“
was  a  es  ^  schon  aufhören:  bei  der  eindeutigen  Bestimmung  dessen,
man  sich  unter  „Wert“  zu  denken  hat.  Es  ist  dabei  gleichgültig,
^  t  o  0  .  ,
Von  .  man  sich  das  Letztere  zu  denken  hat.  Es  wird  da  manchmal
wieder 11601  ”^ e £ r iffe“,  Bald  wieder  von  einer  „Erscheinung“,  bald
eine  n  V ° n  e * ner  »Tatsache“  gesprochen,  ein  Umstand,  der  wieder  für
F ra ge  s  •  V1C *  We her  gehende  Mannigfaltigkeit  im  Sondersinn  jener
Zu  *
RI  r  a  ,  üen  „Werttheorien“  nach  dem  Falle  A  zählen  z.  B.  jene  von
Ricardo  ft/Tn
was  man  U1  ’  Say  u -  v -  a -<  die  al ' e  über  die  Bestimmung  dessen,
und  offen  ly 1  Unter  »Wert“  eigentlich  zu  denken  hätte,  in  aller  Kürze
lieh  zu  u  mit  der  Überzeugung  hinweggehen,  damit  nur  etwas  wörtkönne
  Arr^k 6 ^ 611 ’  das  ohnehin  jedermann  mit  den  Händen  greifen
(Theoretische  arSten  tldtt  uns  a *- >er  der  Fall  A  bei  Dietzel  entgegen
I_  Bd  T  C  6  ^ 0zaa iökonomik,  in  Wagner,  Lehr-  und  Handbuch,
ist  der  WerT?“  l8 ^’  der  nic ht  bloß  eine  Antwort  auf  die  Frage  „Was
daß  j a  <-i as  ^ Und  au ^  analoge  Fragen)  mit  der  Begründung  ablehnt,
würdige  •  °  ^ e ^ ra S te  ohnehin  jedermann  bekannt  sei,  der  merkweise ­
  auch  in  den  Antworten,  die  von  den  übrigen  „Wert ­
            
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