ei Annang.
„+. Ich möchte nicht verfehlen, dem Kongreß meine herzlichsten Glück-
wünsche zu entbieten. Ich hoffe, daß es ihm gelingen werde, im Kampf
gegen die Kolonialgreuel und den Imperialismus für die Befreiung der unter-
drückten Völker Asiens, Afrikas und Indonesiens, aber auch Amerikas, tüch-
tige und fruchtbringende Arbeit zu leisten.“
Belgien.
Die Arbeiter-Ido-Internationale sendet folgendes Begrüßungsschreiben::
„Die belgische Sektion der Arbeiter-Ido-Internationale übermittelt dem
Internationalen Kongreß gegen koloniale Unterdrückung und Imperialismus
ihren Gruß und versichert ihn ihrer größten Sympathie,
Es ist für die gesamte Arbeiterklasse der Welt ermutigend zu sehen, daß
die kolonialen und halbkolonialen Völker sich der Notwendigkeit einer ge-
einten Front aller revolutionären Kräfte zur Bekämpfung der Unterdrückung
und des Imperialismus bewußt werden.
Die belgische Sektion der A.I.I. wünscht, daß der gegenwärtige Kongreß
eine mächtige und aktive Freiheitsorganisation gründe, die die Bande
zwischen den unterdrückten Völkern befestigt und sie mit dem Proletariat
aller Länder vereinigt.
Freiheit den Unterdrückten!
Kampf führt zum Sieg!“
Die Maschinenbauergewerkschaft von Li&ge schickt folgendes Telegramm:
„Die Maschinenbauergewerkschaft von Liege sendet den Kongreßteil-
nehmern brüderliche Grüße und versichert die Kolonialvölker ihrer vollen
Sympathie,
Ledou, Sekretär.“
Die Internationale der Kriegsdienstgegner sendet aus Gent dem Sekretär
des Kongresses folgendes Schreiben:
„Bitte übermitteln Sie dem Kongreß die Versicherung meiner Sympathie
und meine Billigung seiner Arbeiten wie seines hohen moralischen Zieles.
Ich bin andererseits glücklich zu erfahren, daß unser Freund De Bevere
aus Saint-Gilles uns falls notwendig auch vertreten wird.
Genehmigen Sie die Versicherung meiner vorzüglichen Hochachtung.
L. P. Valat, Sekretär, Gent.“
Von dem Generalverband der Angestellten, Techniker, Lagerhausange-
stellten und Handelsreisenden Belgiens geht folgendes Begrüßungsschreiben
ein:
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