Full text : Die Kaufkraft des Geldes

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Anhang  zum  X.  Kapitel.

Maße  als  irgendein  anderer  zur  Bestimmung  von  Preisindizes  benützt.
Professor  Davis  R.  Dewev  verwandte  sie  in  seinem  Spezialberichte  über
diesen  Gegenstand  für  Löhne.
§9.
Kurze  zusammenfassende  Übersicht.
Die  Schlußfolgerungen  dieses  Anhanges  können  kurz  wie  folgt  dargestellt ­
  werden:
1.  Jede  Summe  der  Produkte  je  zweier  Faktoren,  z.  B.  2pQ,  kann
in  eine  der  drei  Formen  verwandelt  werden:  1.  PH,  wo  P  der  Durchschnitt
der  Verhältnisse  der  p  zu  einem  als  Basis  angenommenen  p 0  und  II  der
Quotient  ist;  2.  WB,  wobei  ■£*  der  Durchschnitt  der  Verhältnisse  der
P  .  2p  Q
Q  zu  einem  als  Basis  angenommenen  Q 0  und  W  der  Quotient  —~  ist;
3.  P£x2p 0 Q 0 .
2.  Von  den  vorstehenden  drei  Formeln  ist  nur  die  letzte  in  dem
Sinne  symmetrisch,  daß  die  p  und  Q  gleich  behandelt  werden.
3.  P  und  H  (oder  P  und  £.)  werden  als  korrelativ  betrachtet,  und  jede
besondere  Formel  für  dieses  oder  jenes  umfaßt  eine  besondere  korrelative
Formel  für  das  andere.
4.  Zwei  korrelative  Formeln  für  P  und  jQ  sind  einander  im  allgemeinen
ganz  unähnlich.  Wenn  gleiche  Formeln  für  P  und  iö  konstruiert  werden,
so  bildet  das  Korrelat  von  Q  eine  neue  Formel  für  P,  die  als  der  ursprünglichen ­
  Formel  für  P  antithetisch  angesehen  wird,  und  vice  versa.
5.  Es  gibt  eine  unbegrenzte  Anzahl  von  Formeln  für  P,  von  denen  44
in  der  Tabelle  angegeben  sind,  und  es  bestehen  wenigstens  8  wichtige  Proben,
mit  denen  jede  Formel  in  einem  der  drei  folgenden  Grade  übereinstimmt:
1.  ganz  oder  für  das  Verhältnis  P 1  zu  P 2 ,  von  denen  jedes  im  Verhältnis  zu
einem  dritten  Jahre  als  Basis  steht;  2.  teilweise  oder  für  das  Verhältnis
P,  zu  Eins,  und  3.  überhaupt  nicht.
6.  Die  acht  Proben  betreffen  die  Proportionalität  der  Preise  oder
Quantitäten  (1  und  2);  die  Bestimmbarkeit  der  Preise  oder  Quantitäten
(3  und  4);  den  Ausschluß  oder  Einschluß  von  Preisen  und  Quantitäten
(5  und  6);  die  Veränderung  der  Basis  für  Preise  und  Quantitäten  (7),  und
die  Veränderung  der  Einheiten  für  Preise  und  Quantitäten  (8).
Preisdispersion  von  Jahr  zu  Jahr,  und  dies  kann  dadurch  erfolgen,  wenn  man  drei
radiale  Linien  von  1909  nach  1910  zieht,  deren  mittlere  die  Bewegung  der  Mediane
anzeigt,  während  die  beiden  anderen  die  Bewegungen  der  zwei  benachbarten  Quartilen
angeben.
            
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