Anhang zum XII. Kapitel.
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7. Die Proben gruppieren sich ihrerseits in Paare, und zwar bezieht
sich von jedem Paare die eine auf die p in derselben Weise wie die andere
auf die Q; doch hat jede Probe sowohl für die p als auch für die Q Be
deutung.
8. Die Formeln ordnen sich selbst zu antithetischen Paaren.
9. Von 4 beliebigen benachbarten Abteilungen in der Tabelle, die sich
auf zwei korrelative Reihen (Proben) und zwei antithetische Kolonnen
(Formeln) beziehen, haben die Diagonalen die gleichen „Punktzahlen“.
10. Keine uns bekannte Form der Indexziffer P stimmt vollkommen
mit allen acht Proben überein, wenn ein gemeinschaftliches Basisjahr
verwendet wird, doch stimmen mehrere gut überein, die Formel Nr. 11,
^r^r, am besten.
^VoQi
11. Wenn wir aber mit Vergleichen von Jahr zu Jahr zufrieden
sind, und auf Vergleiche in Ausdrücken eines dritten Jahres verzichten,
so haben wir zwei Formeln, die vollkommen übereinstimmen, nämlich die
Formeln 17 und 21.
12. Praktisch ist aber die Formel 11 höherwertig als die Formeln
17 und 21, und Formel 9 (die Mediane) ist, wenn sie richtig gewogen
wird, der Formel 11 überlegen.
13. Für praktische Zwecke ist daher der Medianwert (samt seinen
beiden benachbarten Quartilen) zu empfehlen, und zwar mit einem ein
fachen Gewichtssystem (ganzen Zahlen), das auf Ausgaben basiert und
von Zeit zu Zeit geändert wird, um bessere Vergleiche von Jahr zu
Jahr anstellen zu können; es sei denn, daß die Kosten und die Mühe der
Berechnung keine Rolle spielen.
Anhang zum XII. Kapitel.
§ 1 (zum XII. Kapitel, § 1).
Kemmerers Berechnungen.
Kemmerer nimmt in seinem Buche Money and Prices (S. 99) die Ab
schätzung des in Zirkulation befindlichen Geldes (G) vor, indem er von dem
Gelde, wie es vom Comptroller of the Currency für die Vereinigten Staaten
abgeschätzt wird, zwei Posten, und zwar das im Schatzamt der Vereinigten
Staaten und das in den Banken befindliche (gemeldete und abgeschätzte)