Full text: Die Kaufkraft des Geldes

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Anhang zum XII. Kapitel. 
G', U', P und II nötigen Korrekturen sind aber noch unbedeutender. Der 
Einfachheit wegen nehmen wir an, daß die bei G und G' vorzunehmenden 
prozentualen Korrekturen einander gleich sind, und daß auch die bei U 
und TJ' vorzunehmenden Korrekturen einander gleich sind. Dies ist eine 
berechtigte Annahme, doch selbst wenn irgendeine andere Annahme vor 
läge, so würde dies die Endresultate kaum ändern. 
Eine gleichzeitige Korrektur von 1 Prozent bei G und G' bewirkt eine 
Korrektur von 1 Prozent bei GU + G'U'. Ebenso wird eine gleich - 
Obere fortlaufende Linie: PH ursprünglich. 
Untere „ „ : GTJ+G'U' ursprünglich. 
Punktierte Linie: PH und GTJ+G'U' berichtigt. 
Fig. 20. 
zeitige: Korrektur von 1 Prozent bei U und V' eine Korrektur von 1 Prozent 
bei GU + G' U' hervorrufen. Wir können somit die Korrektur von GU + 
G’U' tatsächlich als aus zwei Teilen bestehend betrachten: aus der Kor 
rektur von G und G' und aus der Korrektur von U und U'. Da die G genauer 
festgestellt wurden als die U, so muß deren Korrektur geringfügiger sein. 
Die für das Jahr 1897 für GU + G' U' festgesetzte Gesamtkorrektur beträgt 
daher 3 Prozent, von denen wir 1 Prozent G und G' und die verbleibenden 
2 Prozent U und U' zuweisen. Das heißt: Wir erhöhen die berechneten Werte 
von G und G' um 1 Prozent sowie jene von U und U' um 2 Prozent, und be 
wirken damit (ungefähr) die gewünschte Erhöhung von 3% für GU+G’U'. Auf
	        
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