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Personen- und Sachregister.
255; Preisniveau als Resultat von fünf
großen Ursachen, 261 ff.; Geschäfts
barometer und darauf gegründete Vor
aussagen, 263—264; vorgeschlagene Me
thoden zur Stabilisierung: durch Bi
metallismus, 266—268, Polymetallismus,
268, Symmetallismus, „verbundene Me
tallsysteme“ und andere rein akademische
Vorschläge, 269ff.; durch uneinlösbares
Papiergeld und eine variierende Münz
gebühr, 270—271; durch auf Verlangen
jedoch nicht in Goldmünze, sondern gegen
dessen erforderliche Kaufkraft einzu
lösendes Papiergeld, 271, durch eine
Tabellarwährung und durch eine Ver
einigung mit der letzteren, 272—276;
Veränderungen der Einzelpreise und
Preisniveau, 314—316.
Preispaar, Vorteil bei der Aufstellung zweier
verschiedener Preise, 281—282.
Preissteigerung, durch Goldfunde in Kali
fornien und Australien veranlaßt, 196.
Price, L. L„ 190 2 ), 1911), 195*).
Produktion, Einfluß produktionstechnischen
Wissens auf das Handelsvolumen, 61.
Produktionsgrenzkosten, 80—81.
<i•
Quantität des Geldes, Verhältnis der Preise
zur Geldmenge, 12, 128—129, 242—243
(s. a. Quantitätstheorie); Depositen mit
Geldquantität in gleichem Verhältnis,
41—43; Zunahme der Geldquantität
eine Ursache der Störung des finanziellen
Gleichgewichts, 57; Einfluß des Außen
handels auf die Geldquantität, 72—77;
Einwirkung außerhalb der Verkehrs
gleichung liegender Ursachen, 72 ff.;
Einfluß des Prägens und Schmelzens von
Geldmetallen, 77—79; durch Produktion
und Konsumtion der Geldmetalle wir
kende Einflüsse, 80—83; Einwirkung der
Geldsysteme, 89 ff.; Verdoppeln der
Geldquantität verdoppelt Depositen, hat
keinen Einfluß auf die Umlaufsgeschwin-
digkeit, erhöht aber die Preise im Ver
hältnis zu ihrer eigenen Zunahme, 120—
129; Gesetz der direkten Proportion
zwischen Geldquantität und Preisniveau,
128—129,242—243; Verhältnis zwischen
Depositen und Geldquantität, 132; Wir
kung von Veränderungen in den Um
laufsgeschwindigkeiten, 134; Wirkung
von Veränderungen im Handelsvolumen,
134—135; Beweis der Bedeutung der
Geldquantität als preissteigemder Fak
tor, 251—254; volle Wirkung einer Zu
nahme durch das Überfließen ins Ausland
in den Vereinigten Staaten nicht wahr
nehmbar, 255; Hauptursache der Zu
nahme, 258.
Quantitäten der Waren, Veränderungen den
jenigen der Preise entsprechend, 157—
158, 314—316.
Quantitätstheorie des Geldes, Streitursachen
12—13; Preise variieren im Verhältnis
zum Gelde, 12, 127—129, 242—243; die
Verkehrsgleichung definiert, 13—26 (s.
a. Verkehrsgleichung); dreifache Erläu
terung, 24 ff.; kausaler Zusammenhang,
120ff.; Schlußfolgerung, 128; bewährt
sich nicht voll und ganz in Übergangs
perioden, 129—131.
K.
Reichtum, Hauptmerkmale: Stofflichkeit
und Aneignung, 1; definiert als materielle
zu menschlichem Gebrauch angeeignete
Gegenstände, 1; Übertragung, Austausch
Preis und Wert, 2; Bemessung in physi
kalischen Maßeinheiten, 2; Eigentum, 3;
Bedeutung von Nutzleistungen und
Nützlichkeit, 5.
Remedium (Abnutzungsgrenze), 91.
Rhode Island, Papiergeld, 208.
Reserven (Bankreserven), 37 ff.; gesetzliche
Regulierung, 37—38; Wirkung des Stei-
gens der Preise, 52; Verhältnis zwischen
Geldquantität, Depositenquantum und
Bankreserven, 132.
Ricardo, 20 3 ), 25 1 ), 36 a ), 152 1 ), 203 1 ); Idee
eines Preispaares, 281.
Robertson, J. Barr, 197 4 ), 198 6 ).
Ross, Edward, A., 178 4 ).
„Runs auf die Banken“, verursacht durch
Perioden steigender Preise, 52.
Rußland, Annahme der Goldwährung, 197.
S.
Sakata, 197 s ).
Sauerbeck, Indexnummern, 191 1 ), 193 1 ),
195 6 ), 199.
Schecks, Wirkung auf die Umlaufsgeschwin
digkeit, 67—68; Zunahme im Handels