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ansehnlicheSpitzen darunter,
wie der Daitonzan im Norden
des Distrikts Taihoku (etwa
1100 m), der an verschiedenen
Stellen Schwefeldämpfe
ausströmt und reich
an heißen Quellen ist, oder
der am Hafeneingang von
Tamsui emporragende Kannonzan
(600 m), der wegen
seiner schönen Gestalt berühmt
ist.
Große Wasseradern
gibt es infolge dieser zahlreichen
Bängsketten naturgemäß
nicht. Von einiger
Bedeutung sind die Flüsse
Tamsui, Körökel, Taiankei,
Taikölcei, Taitokei, Dakusuike'i,
Sobunkei, Katamsuikei,
Pinantaikei, Shükorankei
und Karenkökei. Sie
haben sämtlich starkes Gefälle.
Nach den starken
Regengüssen im Juli und
August treten die Flüsse mit
außerordentlicher Schnelligkeit
über, wobei die Ufer
stark beschädigt werden,
und setzen die Felder unter
Wasser. Dann kommt es
vor, daß der Verkehr auf
Wochen abgeschnitten wird.
Sobald aber die trockene
Witterung eintritt, versiegen
die kürzeren Flüsse
gänzlich.
Betelnußwald