Kapitel III. Die Assozialisten.
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einige der Lieblingsideen seines Meisters zu verwirklichen, namentlich die
Anordnung der Arbeit in Serien, in denen die Arbeiter sich nach ihrer
Wahl einreihen sollten, und ebenso die Regelung der Löhne durch Abstimmung
der Genossen, aber seine Bemühungen scheiterten an der Gleichgültigkeit
der Arbeiter.
Im übrigen dankt das Familistere seine Berühmtheit weniger seiner
genossenschaftlichen Organisation als seiner äußeren Erscheinung als
»sozietärer“, ja sogar kommunistischer „Palast“ inmitten eines schönen
Parks mit seinen Schulen, seinen Kinderhorten, seinem Theater, seinem
Konsumvereine. Und dennoch: obgleich diese Anlage eine Wallfahrtsstätte
für die Genossenschaftler aller Länder geworden ist, so wird
man das wahrhafte Phalanstere vielleicht eher in den schönen Gartenstädten
von Bournville und Port Sunlight in England oder Agneta Park
* n Holland suchen.
III.
Louis Blanc.
Nicht immer sind es die originellsten Bücher, die am schnellsten die
mer ksamkeit erobern. Stuart Mill zählt die Systeme FouRiEiTs'und
' AINt 'Simon’s „unter die bemerkenswertesten Erzeugnisse der ^Vergangenheit
und Gegenwart“ (Bd. II, Kap. I, § 4). Ein derartiges Lob
a Hinsicht auf die ^Organisation du travail“ von Louis Blanc nicht
die f a * ze ' Han findet hier nicht die tief durchdachten Gesichtspunkte,
Da |[°^ Z ^ lrer bizarren Seite) die Werke seiner Vorgänger auszeichnen.
saf S . C 7 S ^ übrigens kurz und überschreitet kaum den Raum eines Auf-Ze
j) ln ßbmr Zeitschrift 1 ). Auch beweist der Verfasser darin keine außer-Sch°i
® r *S' na btät; er entnimmt seine Gedanken den verschiedensten
Üb 7k ^ 6n Saint-Simonisten, Fourier, Sismondi, Buonarotti, einem
ji e . er e benden der Verschwörung Babeuf’s 2 ), und den demokratischen Über-„
eg e r? n 8 en v on 1793. Im Ganzen begnügt er sich, die sozialistischen Ideen
rat' C 1 r darzulegen, mit denen die öffentliche Meinung seit der Restaulon
gehabt hatte, sich vertraut zu machen.
Werden^lTf 6 n ' <!< k‘ r gebramit. Man muß hoffen, daß es wieder aufgebaut
der P’ m gens ist es in dieser Form als Aufsatz zum erstenmal im Jahre 1839 in
s v ue du Progrfes erschienen.
Bab 7° NAÄ0TTI veröffentlichte 1828 La Conspiration pour l’figalitd, dite
s chen xr- Brüssel), die vom großen Publikum unbemerkt blieb, aber in demokratire
’ sen stark gelesen wurde.