Object: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Für (lie Befriedi^-mi^' haben wir nun 
Z = U [Vg^, Cg, Qa^JaJ ^a1 - ' • '^n) ^¿7 '^«(^« ^») 
und für das Maxiniuui der HeiViedig’ung- die Bedin- 
gunj^en 
(/¿/( ) _ 
0^6 
oder aueli 
14) (lil[) 
(far,, 
^ = 0 
= (¡7'% 
_ 
dx. 
= 0 
dll 
dx„ 
^77’^n 
und ferner 
dr„ düg deg de^ d(j„ d<j„ df„ df^ 
oder naeli Eliininirunj»* von 
ds„ ds„ 
\b)dü() d^_dU(^ dCg ^dU{) du g _ d ll{ ) dfg _dü{) ^ dSg 
dVg dl, dCg d^g ^ 
Die Bediii{j;‘uii^‘sj;leieliiinj>en 14) sind jenen ü) ^an% 
analoj>‘, während die Gleiehun{2,en 15) liinsiehtlieli des 
Artikids A an die Stelle Jener 2), 3) und 5) treten. 
Die letzteren Gleiiduin^en besagen, dass das Indi 
viduum, Avenu es hei ^e^ehener \ ernutzun^snien^e 
l, von .1 und ^e^ehenen Mengen x,,. . . x„ die ^rösst- 
niö^liehe Befriedigung- erreiehen Avill, die Men^ren 
Vg, Cg,gg,fg und .9„ so zu Avähleu habe, dass die Nütz- 
liehkeit eines kleinen Zinvaehses der Vernutzunj*s- 
men^e ^g die gleiehe bliebe, mag- derselbe nun zu 
einer Vermehrung- von v„, g g oder Sg oder zu einer 
Vermiuderunj»- von e„ oder /„ verwendet Averden. Aus 
der Relation
	        
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