W. Rohrbeck, Viehversicherung.
Gesamtprämieri
Gesamtschäden
Es betragen die Prä
mienüberschüsse mehr
(+) bzw. weniger (—•)
Mk.
Mk.
als die Schäden
Mk.
1902 .
. 8 259 052
8100 803
4- 158 249
1903 .
. 10 093 394
9 751 957
+ 341437
1904 .
. 10 677 331
10 565 781
+ 111550
1905 .
. 10 722 334
10 991 300
— 268 966
1906 .
. 10 636 335
11 207 605
— 571270
1907 .
. 10 543 511
10 773 636
— 230125
1908 .
. 10 696 969
11 038 674
— 341 705
1909 .
. 11 177437
11 780278
— 602 841
1910 .
. 11361 797
11963 365
— 601 568
Nun ist
allerdings nicht
zu vergessen, daß
die Viehverficherungs
gesellschaften in dem Erlös aus verwertetem Vieh eine nicht zu unter
schätzende Nebeneinnahme haben. Auf der anderen Seite entstehen aber
auch Berwaltungskosten. Stellt man diese weiteren Einnahme- und
Ausgabcposten einander in gleicher Weise gegenüber, ergibt sich:
Erlös aus ver
wertetem Vieh
Verwaltungs
kosten
Mk.
Mk.
1902 . .
. 1 663 179
1 962 791
1903 . .
. 2 431 974
2 409 225
1904 . .
. 2 811 300
2 612192
1905 . .
. 3 091 333
2 565 014
1906 . .
. 3410057
2 494 085
1907 . .
. 3 084129
2421 676
1908 . .
. 3 278 363
2 478 395
1909 . .
. 3 459 542
2 521468
1910 . .
. 3 397 027
2 663 286
sich, daß die
Verwaltungskosten
sich in etwa konstanter
Höhe bewegen, eher eine prozentuale Verringerung erfahren, wenn sie
uuch relativ immer noch höher sich stellen als diejenigen der Hagel-
öersicherungsgesellschaften.
Auf die einzelnen Arten der Viehversicherung (Viehlebens-, Schlacht
vieh-, sonstige Viehversicherung wie Transport-, Weide-, Manöver-,
^Perationsversicherung) verteilten sich nun Versicherungssumme, Prämie
und Entschädigung wie folgt:
I
I , !i :