X [V Vorwort.
Wirtschastsstufen und Wirtschaftsentwicklung, Ztschr. f. Volkswirtschaft,
N. F., 2. Bd., S. 667 ff.; Traut, Jnselstaat und Kontinentalsstaat,
Deutschlands Erneuerung 1923, März-Heft; Horst Jecht, Studien zur
gesellschaftlichen Struktur der mittelalterlichen Städte, V.j.schr. f. Soz.-u.
WG. Bd. 19, S. 48 ff. Beispiele für die zu enge Bestimmung der
mittelalterlichen Stadtwirtschaft durch K. Bücher liefern alle handelsgeschichtlichen
Darstellungen. Ueber das Wesen der Stadtwirtschaft
s. auch A. v. Schelting, Archiv f. Sozialwissenschasft 49., S. 747 ff. Zu
den Büchern von P. Sander, Gesch. des deutschen Städtewessens (1922)
und G. Schmoller, Deutsches Städtewesen in älterer Zeit (1922) val.
V.j.schr. f. S9z.- u. WG. 17, S. 200 (R. Köbner); H. Z. 128, S. 505 ff.
und 129, S. 318 ff. und Archiv f. Weltwirtschaft 19, S. 358 f. (G. v. Below);
Ztschr. der Savigny-Stiftung, Germ. Abt. Bd. 44, S. 3093 ff.
(H. E. Feine). Vgl. auch Schmollers Jahrbuch Bd. 48 (1924), S. 315 ff.
In meiner Schrift „Die Hemmnisse der politischen Befähigung der
Deutschen“ (Langensalza 1924) S. 24 ff. habe ich zwischen einfacher
und gesteigerter Zunftverfassung (welch lettere in dem annähernden
Aufbau der Stadt- auf der Zunftverfassung besteht) untersschieden.
Vgl. auch meine Schrift „Die Geschichte der gesellschaftlichen Schichtungen“
(in „Deutsche Politik“, 5. Teil, 1925). Zu S. 238 ff., zum
Gästerecht, val. Gustav Mohr, Die wirtschaftliche Bedeutung des Gästerechts,
besonders in den niederösterreichischen Städten des Mittelalters
(Jahrbuch des V.s f. Landeskunde von Niederösterreich, Jahrg. 1924,
zugleich Freiburger Dissert.); W. Weizsäcker, Die Fremden im böhmischen
Landrechte des 13. und 14. Jahrhunderts, Savigny-Ztschr.,
Germ. Abt. Bd. 45, S. 206 ff.; derselbe, Die Landfremden im böhmischen
Stadtrecht der vorhussitischen Zeit, 72. Bericht der Lese- und
Redehalle der deutschen Studenten in Prag (1924). Ueber die Liegerordnungen,
,die vielleicht schroffste Form des Fremdenrechts“, s. Rachel,
Handel und Handelsrecht von Königsberg i. Pr. im 16. bis 18. Jahrh.
Forschungen z. brandenburg. und preuß. Gesch. Bd. 22, S. 118. Diese
Literatur kommt zugleich für Abhandlung Nr. VIII in Betracht.
Zu Nr. V: Ueber die Entstehung der Zünfte: M. Weber, Wittschaftsgeschichte
S. 134; Köhne, Handwerkerrecht in Rechtssprichwörtern,
V.j.schr. f. Soz.+ n. WG. Bd. 15, S. 64 ff. Zu S. 276: Zunftzwang
als Wesen der Zunft: H. Z. 115, S. 134. Zu dem S. 271 und
S. 301 gegebenen Verzeichnis gewerbegeschichtlicher Arbeiten jeien
hinzugefügt: Kachel, Herberge und Gastwirtschaft in Deutschland bis
zum 17. Jahrhundert (1924; Beiheft 3 zur V.j.schr. f. Soz.> u. WG);
Heimpel, Das Gewerbe der Stadt Regensburg im Mittelalter, mit
cinem Anhang von F. Bastian: Die Textilgewerbe Regensburgs im
spätern Mittelalter (1926; Beiheft 9 ebenda); Hähnsen, Gesch. der
Kieler Handwerksämter (1920); vgl. Frölich, V.j.schr. f. Soz.- u. WG.,
Bd. 18, S. 424 ff.; H. Bock. Die Entwicklung des deutschen Schul-