Full text: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

XV]II] Vorwort. 
gesch. der Stadt Marburg 1, S. 304 s 5. Zu S. 545: Ueber Mllitär- 
handwerker vgl. Hähnsen S. 265. Zu S. 5351 : Ueber die Gewerbe- 
freiheit in Holstein von 1613-28, bzw. 1634 vgl. Hähnsen S. 77 ff. 
Zu S. 552 ff.: Horst Jecht, Geschichte des ostdeutschen Waidhandels 
S. 39: die ersten Anfänge zur Ausbildung des Verlagssystems: die 
Rohstofflieferanten werden die Abnehmer der Erzeugnisse der Tuch- 
macherei. Ueber die kollektiven Lieferungsverträge, welche Nürnberger 
Kaufleute mit Lausißer Leinwandwebern (und zwar städtischen) ab- 
schlossen und in welchen die allgemeinen stadtwirtschaftlichen Prinzipien 
mit dem neuen Organisationsprinzip des Verlagssystems geschickt ver- 
bunden waren, handelt Gustav Aubin in einer. von mir in der V.j.schr. 
f. Soz.- u. WG. Bd. 16, S. 204 f. besprochenen Abhandlung. Zu 
S. 567 : Eine lehrreiche Parallele zu dem hier besprochenen Beispiel 
des beklagten großen Holzverbrauchs durch die Kupfermühle bietet 
Jecht a. a. O. S. 33 (Holzverbrauch durch die Kupferverhüttung). Zu 
S. 582 und S. 608 (J. auch S. 429), zu der Frage, was der Dreißigjährige 
Krieg und die ihm vorausgehende Zeit für den wirtschaftlichen Rück- 
gang Deutschlands bedeuten, s. Th. Mayer, Die deutsche Volkswirtschaft 
vor dem 30jährigen Krieg, Mitteilungen des Instituts für österreich. 
Gesch. Bd. 41 (1926), S. 216; C. Brandenburg in der illustrierten 
Ausgabe von G. Freytags Bildern aus der deutschen Vergangenheit 
(Verlag von P. List in Leipzig), 4. Band S. 451 Anni. 108 a. Zu 
S. 589 ff.: Luise Sommer, Die österreichischen Kamieralisten, 2 Teile, 
1925. Vgl. dazu Ztchr. f. d. ges. Staatswissenschaft Bd. s0, S. 173 ff. 
Ueber das Wesen des Merkantilismus s. auch H. Z. Bd. 84, S. 506, 
Bd. 123, S. 537 und Schmollers Jahrbuch 1922, S. 948 ff.; über den 
Merkantilismus der Ptolemäer s. Wilcken, ebenda, Jahrg. 1921, 
S. 369 ff. Ueber die vom Merktantilismus beeinflußte Hanauer Edel- 
metallindustrie s. V.j.schr. f. Soz.- u. WG. Bd. 18, S. 257 f. 
Zu Nr. IR: Der Versuch von Waas, die hier vorgetragene Auf- 
fassung, daß dic Bede auf Grund der öffentlichen Gerichtsgewalt er- 
hoben worden ist, in Zweifel zu ziehen, ist abzuweisen. S. meine Dar- 
legung in der V.j.schr. f. Soz. und WG. Bd. 18, S. 239 ff.; Fehr, 
H. Z. 133, S. 93 f. Ueber die Bede in Italien vgl. Fedor Schneider, 
Burg und Landgemeinde in Jtalien S. 320. 
Auch am Schluß dieser neuen Auflage spreche ich Herrn 
Professor Dr. Ahlhaus (jeßt in Mannheim) meinen herzlichsten 
Dank für die Herstellung der Register, des Autorenregisters 
und des sehr mühevollen Sachregisters, aus. 
Freiburg i. B., 25. März 1926. 
G. v. Below.
	        
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