: Inhaltsübersicht.
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herren und Städten. S. 84. Die agrarischen Interesssen
nicht Gegenstand staatlicher Fürsorge. S. 86. Historische
Analogien. S. 91. Wendung beim Beginn der Neuzeit;
erste Äußerungen staatlicher Fürsorge. S. 94. Ursachen der
Wandlung. S. 101. Beispiele neuer Maßnahmen. S. 102.
Merkantilismus; Physiokratie; .wirtschaftlicher Liberalismus.
S. 104: Agrarpolitik als praktische Staatspolitik;
staatlicher Bauernschuzk. S. 109. Die romantische Bewegung
und ihr Verhältnis zu den andern Mächten ihrer
Zeit. S. 113. Der Staat des 19. Jahrhunderts. S. 124.
Bismarcks neukonservative Wirtschaftspolitik. S. 127.
Hochschätzung der Landwirtschaft; Gegensatz zur mittelalterlichen
Auffassung. S. 129. Grundsätze der deutschen
Nationalwirtschaft. S. 133. Frankreich und England.
S. 140.
IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung
der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die
Stadtwirtscha ft des deutschen Mirttelalters 143
. g 1. Theorien über die Stufen der wirtschaftlichen
Entwicklung. S. 143. Kritik der Theorien. S. 163. Wert
der Aufstellung von Stufentheorien; Sinn und Brauchbarkeit
der Jdealtypen. S. 188.
§ 2. Die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters.
S. 196. A. Der angebliche Zusammenhang zwischen Stadtund
Hauswirtschaft. S. 196. B. Die Natur der Stadtwirtschaft.
S. 202. Durch Bücher zu eng begrenzt. S. 202.
Inwiefern das mittelalterliche Handwerk Kundenproduktion
war. S.209. Gegenstände des Fernhandels. S. 211.
Auch im Mittelalter ist der interlokale Verkehr ein konsstitutives
Element im wirtschaftlichen Leben. S. 220. Fehler
und Verdienste von Büchers Darstellung. S. 223. Inwiefern
der Begriff Stadtwirtschaft zu verteidigen ist.
S. 229. C. Die Ursachen der Stadtwirtschaft. S. 232.
Mittel der Stadtwirtschaft. S. 2322. Was von diesen
Mitteln auf natürliche Verhältnisse und was auf städtische
Politik zurückzuführen ist. S. 233. Beweglichkeit des
stadtwirtschaftlichen Systems. S. 246. Stadtwirtschaft und
kanonistische Wirtschaftstheorie. S. 247. Zusammenfassung.
S. 248.
Schlußbemerkungen. S. 251. Stadtwirtschaft bei
andern Völkern. S. 251. Schwierigkeit der Aufstellung
von Stufentheorien, die das gesamte geschichtliche Leben
zum Ausdruck bringen; Frage der Einheit der Kultur.
S. 256.